Lauschangriff - My Mom´s New Boyfriend

My Mom´s New Boyfriend

Filmplakat Lauschangriff - My Mom´s New Boyfriend
Regie George Gallo  Drehbuch George Gallo  Produzenten Heidi Jo Markel, Richard Salvatore, Julie Lott 
Genre Action-Komödie  FSK 12  Filmlänge 93 min
Land Deutschland, USA  DVD-Start 26.02.2009  Blu-ray-Start 26.02.2009  Verleih e-m-s GmbH

Story

Als FBI-Agent Henry Durand seine Mutter nach drei Jahren wiedersieht, glaub er seinen Augen kaum: Aus der einst pummeligen Stubenhockerin mit einem Sexappealfaktor der gefährlich gegen Null steuerte, wurde eine attraktive Frau in ihren besten Jahren. Nicht nur, dass seine neue Mom jetzt eine knackige Bikinifigur hat, mit der sie sich am neuen und hauseigenen Pool bräunen lässt, auch an Liebhabern mangelt es der jetzigen Powerblondine nicht. Eigentlich schön, doch dann muss Henry feststellen, dass seine Mom gerade drauf und dran ist, sich in einen der meistgesuchten Kunstdiebe der Welt zu verlieben. Als FBI-Agent muss er da natürlich einschreiten…

Schauspieler

Lauschangriff - My Mom´s New Boyfriend Antonio Banderas, Meg Ryan, Colin Hanks, Selma Blair, Trevor Morgan, Enrico Colantoni, Marco St. John, Aki Avni

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 3 von 5 Ms Lauschangriff - My Mom´s New Boyfriend Ob es an der Synchronisation liegt? An was auch immer: Die namhafte Schauspielriege schafft es nur mit Ach und Krach in ihren Rollen nicht gänzlich unterzugehen. Die eigentlich bezaubernde Meg Ryan will in die Rolle der hippen Supermutter einfach nicht hineinpassen. Auch von dem heißblütigen Spanier Antonio Banderas ist in „Lauschangriff – My Mom´s New Boyfriend“ nicht mehr viel Feuer übrig geblieben. Nichts jedoch gegen Colin Hanks, der in seiner Rolle so dermaßen steif und verklemmt wirkt, dass man ihm am liebsten auf der Stelle einen Joga-Entspannungskurs sponsern würde. Einzig Selma Blair in ihrer Nebenrolle rettet das schiefe Bild, das man von dem Schauspielensemble hat. Schade, dass sie nur so wenig Screentime hat. Dahingegen wirken die Story und ihre Inszenierung geradezu brillant. Immerhin sind die Dialoge nicht selten mit witzigen Pointen versehen und der Spannungsbogen ist durchweg aufrecht erhalten. Bei dem Mangel an überzeugender Darstellungskraft, ist es schlussendlich auch weiter kaum verwunderlich, dass es „Lauschangriff – My Mom´s New Boyfriend“ nicht bis auf unsere Leinwände geschafft hat, sondern sich lediglich mit einem Platz in der Videothek zufrieden geben muss.



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