Mother's Day

Filmplakat Mother's Day
Regie Darren Lynn Bousman  Drehbuch Scott Milam  Produzenten Brett Ratner, Richard Saperstein, Jay Stern, Brian Witten 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 108 min
Land USA, 2010  DVD-Start 09.06.2011  Blu-ray-Start 09.06.2011  Verleih Kinowelt

Story

Daniel Sohapi und seine wunderschöne, aber sehr traurige Ehefrau Beth haben eingeladen und alle Freunde sind auch gekommen. Trotz des Tornados wollen sie gemeinsam eine Party feiern. Vor zwei Monaten haben Beth und ihr Mann das Haus, in dem sie jetzt wohnen, gekauft und wollen einfach nur glücklich werden. Blöderweise sind sie wirklich zur falschen Zeit am falschen Ort. Plötzlich stehen nämlich Ike Koffin und seine Brüder Addley und Johnny vor der Türe. Johnny ist offenbar schwer verletzt, was eine wirre Situation entstehen lässt. Ehe es sich die Freunde versehen, finden sie sich in einem wahren Albtraum wieder. Als dann auch noch die Mutter dieser Brut eintrifft, scheint alles geordneter abzulaufen - dennoch scheint es blutig zu werden...

Schauspieler

Mother's Day Jaime King, Rebecca De Mornay, Deborah Ann Woll, Shawn Ashmore, Lisa Marcos, Patrick John Flueger, Frank Grillo, Tony Nappo, Warren Kole, Matt O'Leary, Briana Evigan, Lyriq Bent, Jessie Rusu, Alexa Vega, J. LaRose

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Mother's Day Regisseur Darren Lynn Bousman („Saw II“, „Saw III“ und „Saw IV“) hat in dem 80er-Jahre-Remake „Mother’s Day“ ganz schön viel ganz schön richtig gemacht. Er schafft es, Spannung und Atmosphäre zu erzeugen und den Zuschauer die gesamte Lauflänge über nicht mehr aus seinen Fängen zu lassen. Da ist es geradezu ärgerlich, dass das Drehbuch von Scott Milam an vielen Stellen mächtig versagt und so etwas wie Logik schmerzlich vermissen lässt. Das hat dieser Horrorfilm wirklich nicht verdient.
„Mother’s Day“ gehört nicht in die gruselige Schublade, sondern eher in die blutige. Auch hier wurde dieser Streifen richtig ausgestattet. Bousman fährt alles auf, was er zu bieten hat und lässt es mächtig eklig werden. Auch auf der Schauspielerseite ist alles im grünen Bereich. Aus dem Cast herausstechen vor allem Rebecca De Mornay als Mutter dieser kranken Brut und Jaime King als leidende Beth Sohapi. An dieser Stelle muss auch an die deutsche Synchronisation ein dickes Lob raus: Daniele Hoffmann, der sonst den Hollywood-Star Julia Roberts spricht, leiht hier Rebecca De Mornay ihre Stimme und spricht sie richtig, richtig gut. Herausragend!
„Mother’s Day“ wird leider immer schlechter, je länger der Film läuft. Dennoch schafft es dieses Remake, mit Spannung und Atmosphäre zu punkten.

Wissenswertes

Mother's Day "Mother's Day" basiert auf dem Horrorfilm "Muttertag" aus dem Jahre 1980.



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