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Lucky Trouble
Vykrutasy
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Regie
Levan Gabriadze
Drehbuch
Roman Nepomnyashchiy
Produzent
Iva Stromilova
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 100 min Land Russland, 2011 Kinostart 17.11.2011 DVD-Start 25.05.2012 Blu-ray-Start 25.05.2012 Verleih Lighthouse |
Story
Slawa Treteronow ist Lehrer und hat nur einen Traum: Er will ein großer Romanautor werden. Sein erstes Buch ist auch schon fertig – nur verlegen will es niemand, was wohl daran liegt, dass Slawa immer die falschen Helden wählt und über eine Liebe schreibt, die er gar nicht kennt. Doch eines Tages ändert sich sein Leben von Grund auf. In Moskau wird er von der schönen Nadya angefahren. Eigentlich ist sie gerade auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, doch das Schicksal will es wohl so, dass sie nicht vor den Altar treten soll, denn sie verliebt sich Hals über Kopf in den erfolglosen Romanautor. Doch damit beginnen die Probleme erst...
Schauspieler
Konstantin Khabenskiy, Milla Jovovich, Ivan Urgant, Sergey Garmash, Vladimir Menshov, Olga Tumaykina, Galina Jovovich, Sergey Selin, Sergey Shekhovtsov, Aleksandr Kerzhakov, Aleksandr Robak
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist das Regiedebüt für Levan Gabriadze, und auch der Autor Roman Nepomnyashchiy ist gänzlich neu in dem Geschäft, was nur als unglücklicher Zustand zu bezeichnen ist. Diese Art Film, wie er hier entstanden ist, hätte vielleicht in den 80er Jahren und aus Frankreich mit Louis de Funès in der Hauptrolle gut funktioniert, heutzutage wirkt das alles nicht nur angestaubt, sondern an den Haaren herbeigezogen, albern und streckenweise auch wirklich dämlich. Die Geschichte ist uninspiriert, die Dialoge verfügen über wenig Witz und die Schauspieler wirken, als seien sie high. Konstantin Khabenskiy ("Wächter der Nacht", Wächter des Tages") agiert übertrieben und aufgedreht, genauso wie Milla Jovovich ("Resident Evil") in der Rolle der seltsamen Braut. Gemeinsam geben sie zwar ein stimmiges, weil durchgeknalltes Leinwandduo ab, der Funke will dennoch nicht zum Zuschauer überspringen, was wohl an der Mischung des Films liegt. Die schlechten Dialoge mit den seltsamen Schauspielern und der albernen Geschichte sind ein absolutes "No-Go"! An der Inszenierung an sich kann man aber wenig meckern. Die Kamera ist in Ordnung und auch der Schnitt wurde überzeugend geleistet. Da ist es nur schade, dass es hier nicht kreativer und origineller wurde.
