Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Krieger des Lichts
Fading of the Cries
|
Regie
Brian A. Metcalf
Drehbuch
Brian A. Metcalf
Produzenten
Brian A. Metcalf, Thomas Ian Nicholas, Karoline Kautz
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 94 min Land USA, 2011 DVD-Start 11.08.2011 Blu-ray-Start 11.08.2011 Verleih Sunfilm |
Story
Sarah hat mal wieder Streit mit ihrer Mum, verlässt daher etwas vorschnell das Haus, um sich mit ihrer besten Freundin unerlaubterweise zu betrinken. Was will man in diesem Kaff schon groß anderes tun, als das? Doch in dieser Nacht wird sich das Leben des Mädchens drastisch verändern. Ihre beste Freundin wird von seltsamen Zombie-Mutationen umgebracht und Sarah ist fortan auf der Flucht. Sie findet sich plötzlich an der Seite des undurchsichtigen Jacob wieder, der ein glänzendes Schwert führt und sie nicht nur einmal vor dem sicheren Tod rettet. Doch was steckt dahinter? Und was hat die Kette an ihrem Hals damit zu tun?
Schauspieler
Brad Dourif, Thomas Ian Nicholas, Mackenzie Rosman, Elaine Hendrix, Hallee Hirsh, Lateef Crowder, Jessica Morris, Julia Whelan, Paul McCarthy-Boyington, Jordan Matthews
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist das Langfilmdebüt für Brian A. Metcalf, der hier als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur an Bord ist. Ein Werk, das also durch und durch von ihm stammt. Der Filmemacher ist überdies eigentlich dafür bekannt, ein herausragender Special-Effects-Macher zu sein, was bei "Krieger des Lichts" jedoch kaum zum Tragen kommt. Die Frage nach dem „Warum?“ ist schnell beantwortet. Um einen Fantasyfilm realisieren zu können, der noch dazu glaubhaft und überzeugend gerät, muss man Geld in die Hand nehmen. Viel Geld. Ohne das geht es nicht und es scheint, als ob diesem Film eben dieser Umstand verwehrt blieb. In manchen Szenen kann man durchaus von sehenswerten Effekten sprechen, in anderen ist das alles wieder derart schlecht, dass man gar nicht weiterschauen möchte. Auch mit den Schauspielern weiß Metcalf nicht so recht etwas anzufangen. Hallee Hirsh (Sarah) und Jordan Matthews (Jacob) agieren blass und austauschbar. Auch den "American Pie"-Star Thomas Ian Nicholas, der "Krieger des Lichts" mitproduzierte, hat man schnell vergessen. Selbst Brad Dourif ("Chucky", "Der Herr der Ringe") ist in einer wenig herausfordernden Rolle zu sehen. Die Geschichte mag in Ordnung sein, wenn auch die Dialoge ganz schön oft an den Nerven des Zuschauers zerren.
Aus "Krieger des Lichts" ist somit keine sehenswerte Fantasy-Unterhaltung geworden. Zwar sind die Horror-Elemente nicht schlecht gewählt, der Plot und die blassen Schauspieler, gepaart mit einer eher kostengünstigen Optik sprechen hier jedoch nicht für diesen Film.
