Ich bin Nummer Vier

I am Number 4

Filmplakat Ich bin Nummer Vier
Regie D.J. Caruso  Drehbuch Alfred Gough, Miles Millar, Marti Noxon  Produzent Michael Bay 
Genre Science-Fiction  FSK 12  Filmlänge 109 min
Land USA  Kinostart 17.03.2011  DVD-Start 04.08.2011  Blu-ray-Start 04.08.2011  Verleih Walt Disney Pictures

Story

John Smith weiß, wie sein Leben funktioniert. Er geht auf eine neue Schule, lernt neue Leute kennen und tut alles in seiner Macht stehende, um nicht aufzufallen. Dieses Procedere muss der junge Mann oft durchleben – ungewöhnlich oft. Der Grund dafür ist geheim. John kam vor etlichen Jahren gemeinsam mit acht weiteren Kindern auf die Erde. Kurz nach ihrer Flucht ist ihr Planet vernichtet worden. Hier auf der Erde sollen die Kinder getrennt voneinander in Sicherheit aufwachsen. Doch so einfach scheint das nicht zu sein, denn es sind höchst gefährliche Feinde hinter John und seinem Beschützer Henri her. Drei sind schon tot, John ist Nummer Vier und damit als nächstes dran, zu sterben…

Schauspieler

Ich bin Nummer Vier Alex Pettyfer, Timothy Olyphant, Teresa Palmer, Dianna Agron, Callan McAuliffe, Kevin Durand, Jake Abel, Jeff Hochendoner, Patrick Sebes, Greg Townley, Judith Hoag, Cooper Thornton

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Ich bin Nummer Vier Regisseur D.J. Caruso scheint sich wohl zu fühlen, wenn es kracht. Das scheint er mit Kollege Michael Bay („Transformers“) gemeinsam zu haben, der „Ich bin Nummer Vier“ produzierte. Gemeinsam stellen die beiden Herren einen Film auf die Beine, der durchweg gelungen und in der Sparte Blockbuster mehr als nur gut aufgehoben ist.
Hauptdarsteller in diesem Science-Fiction-Reißer ist Alex Pettyfer, der 2006 als junger Bub mit „Stormbreaker“ den Romanhelden Alex Rider verkörperte und erstmals in einem Langfilm auf sich aufmerksam machen konnte. Nun scheint die Zeit gekommen, auch in Kinofilmen von sich Reden zu machen. Pettyfer ist nicht nur ein echter Hingucker, auch schauspielerisch passt sich der Engländer an seine Figur der Nummer Vier hervorragend an. Sicherlich ist hier tiefgründiges Schauspielhandwerk nicht gefragt, die Wirkung, die der Kerl hat, stimmt jedoch durchweg und ist für diese Filmsparte absolut ausreichend. Neben dem blonden Schönling darf vor allem Teresa Palmer in einer actiongeladenen Rolle zeigen, was sie kann – und das ist einiges! Palmer beansprucht die coolsten Szenen für sich und holt auch alles aus ihnen heraus. Eine richtig aufsehenerregende Erscheinung, dieses Mädchen. Auch Timothy Olyphant („Hitman“) und Dianna Agron aus der TV-Serie „Glee“ spielen ihre Rollen ordentlich.
Regisseur D.J. Caruso hat sich nicht nur auf die spannend erzählte Geschichte verlassen, sondern überließ auch in Punkto Special-Effects nichts dem Zufall. Besonders in der zweiten Hälfte des Films ist „Ich bin Nummer Vier“ nicht zu toppen und zeigt eine großartig in Szene gesetzte Actionsequenz nach der nächsten. So macht Kino richtig Spaß.
„Ich bin Nummer Vier“ ist daher ein großartiger Science-Fiction-Streifen geworden, der mit charismatischen Schauspielern und einer verdammt coolen Optik glänzt. Da wird das Warten auf die Fortsetzung zur Qual!

Wissenswertes

Ich bin Nummer Vier "Ich bin Nummer Vier" basiert auf dem gleichnamigen Roman von James Frey und Jobie Hughes.
Der Film wurde im englischen Original gesehen und bewertet.



Besucherbewertung
4.3 / 5  (13 votes)

Kommentare

Christian schreibt am 27.03.11, 19:13
Als ich den Trailer sah,wusste ich das der Film große Klasse wird.War am 26.3. dann also im Kino und ich war begeistert.Regisseur D.J. Caruso schafft es hier einen guten Film über die Bühne zubringen.Produzent Michael Bay zeigt wieder einmal sein Handwerk das er für Action und Special-Effects genau der richtige ist.Also für mich Daumen hoch und Tom hat Recht.Das warten auf die Fortsetzung wird zur Qual.
meermike schreibt am 06.09.11, 22:07
Also ich kann diese Filmkritik absolut nicht nachvollziehen. Sowohl die Effekte als auch die Handlung (sofern man überhaupt von Handlung sprechen kann) sind kaum der Rede wert. Habe mich selten so gelangweilt bei einem Film. Schöne Menschen, leuchtende Hände, Grimmassenschneidende Bösewichte, Laserstrahlen aus großen Plastikgewehren und diverse andere triviale "Actionszenen" lassen mich nur müde gähnen und ganz bestimmt nicht auf einen zweiten Teil hoffen...
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