Das große Krabbeln

A Bug's Life

Filmplakat Das große Krabbeln
Regie John Lasseter, Andrew Stanton  Drehbuch Andrew Stanton, Donald McEnery, Bob Shaw  Produzenten Darla K. Anderson, Kevin Reher 
Genre Animation  FSK Filmlänge 95 min
Land USA  Kinostart 11.02.1999  DVD-Start 12.09.2002  Blu-ray-Start 16.12.2010  Verleih Buena Vista International

Story

Flik, eine Ameise, die sich einfach nicht in die Ameisenkolonie einfügen will, passiert an diesem Tag ein furchtbares Missgeschick: Jährlich sammeln die Insekten für Hopper und seine fiese Grashüpfer-Gang Futter, damit er die Ameisen verschont und nicht vernichtet. Jetzt ist alles futsch, weil Flik so ungeschickt war, alles zu zerstören. Aber er will es wieder gut machen und Kampfinsekten finden, die Hopper und seine Bande ein für alle Mal vertreiben. Was Flik allerdings findet, sind Zirkus-Insekten, die den Kampf wohl oder übel antreten müssen...

Schauspieler

Das große Krabbeln Synchronsprecher (englisches Original):, David Foley, Kevin Spacey, Julia Louis-Dreyfus, Hayden Panettiere, Phyllis Diller, Richard Kind, , Synchronsprecher:, Kai Wiesinger, Rufus Beck, Madeleine Stolze, Caroline Schwarzmeier, Elisabeth Volkmann, Ottfried Fischer

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Das große Krabbeln Zwei Schmieden eine Idee. Wir wissen ja, wie alle Animationshäuser in und außerhalb der USA der Trendmarke PIXAR hinterher hecheln, nur um an deren Erfolge und vor allem deren Kreativität heranzureichen. Geschafft haben es alle anderen selten, wirklich auf so hohem Niveau zu begeistern, wie PIXAR das immer und immer wieder tut.
„Antz“ kam im gleichen Jahr in die Kinos, wie „Das große Krabbeln“. Während der Konkurrent aus dem Hause Dreamworks arg düster daherkam und auch inszenatorisch weniger glänzte, wirkt „Das große Krabbeln“ bunt und erstaunlich frisch. Hinzu kommen wunderbare Figuren, wie die Zirkusbande und die Hauptfigur Flik selbst und schon hat man wieder die Zutaten, die einen PIXAR-Film eben ausmachen und weswegen diese Schmiede überall auf dem Planeten derart erfolgreich ist.
Im englischen Original sprechen beispielsweise Kevin Spacey, Bonnie Hunt und Hayden Panettiere einige Figuren, wohingegen im deutschen Original große Sprecher, wie Kai Wiesinger und der geniale Rufus Beck am Werk waren. Herrlich komisch ist hier aber vor allem Ottfried Fischer als fette Raupe mit Wiener Dialekt. Richtig witzig!
„Das große Krabbeln“ hat wieder alles für einen echten Kinohit und vereint wieder beide Zielgruppen vor der großen Leinwand: Kids, die mächtig Spaß haben und ihre Eltern, die nicht nur einmal richtig viel lachen dürfen.

Auszeichnungen

Das große Krabbeln
Golden Globe-Nominierungen

Beste Musik

OSCAR-Nominierungen

Beste Musik - Musical / Comedy



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Kommentare

Ben™ schreibt am 12.01.12, 17:26
Schön farbenfoher Film mit wohldurchdachten Figuren wie man es von Pixar gewohnt ist. Auf jeden Fall sehenswert!
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