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What a Man
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Regie
Matthias Schweighöfer
Drehbuch
Matthias Schweighöfer, Doron Wisotzky
Produzenten
Matthias Schweighöfer, Marco Beckmann
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land Deutschland Kinostart 25.08.2011 DVD-Start 24.02.2012 Blu-ray-Start 24.02.2012 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Der junge Lehrer Alex fällt aus allen Wolken, als er erfährt, dass seine Freundin Carolin seit längerem eine Affäre mit dem unausstehlichen Nachbar Jens hat. Das plötzliche Beziehungsaus macht Alex schwer zu schaffen. Bevor er überhaupt wieder einen klaren Gedanken fassen kann, muss er sich als Mann erst einmal selbst finden. Doch was macht einen Mann eigentlich zu einem Mann? Auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage stehen ihm seine besten Freunde mit Rat und Tat zur Seite. Während Kumpel Okke eine komplette Wesenswandlung, vom schüchternen Typen hin zum Macho vorschlägt, heuert seine beste Freundin Nele eine ihrer Freundinnen an, um Alex mal wieder etwas Spaß zu bereiten. Beide Schüsse gehen jedoch gehörig nach hinten los. Letztlich stellt sich die Frage, ob es für Alex überhaupt darum geht, ein anderer Mann zu werden, oder vielleicht eher darum eine Frau für seine Seite zu finden, die ihn genau so mag wie er eben ist…
Schauspieler
Matthias Schweighöfer, Sibel Kekilli, Elyas M'Barek, Mavie Hörbiger, Milan Peschel, Thomas Kretschmann, Gitta Schweighöfer, Pasquale Aleardi, Lilay Huser, Nora Tschirner, Friedrich Mücke
Filmkritik von Kathrin Lang
Nachdem Matthias Schweighöfer in den vergangen Jahren einen rasanten Karriereaufschwung als Schauspieler zelebriert hat, erweitert er das Spektrum seines Könnens 2011 nun um ein paar Facetten. Für die Romantik-Komödie „What a Man“ betätigt sich der deutsche Publikumsliebling nicht nur als Hauptdarsteller, sondern zugleich auch als Produzent, Co-Autor und Regisseur. Die erstmalige Mehrfachbelastung scheint Schweighöfer jedoch geradezu spielend einfach zu meistern – „What a Man“ merkt man zumindest an keiner Stelle an, dass hinter der Kamera die ersten Gehversuche eines Frischlings auf dem Gebiet des Filmemachens gemacht wurden.
Zum Thema seines Regiedebüts macht Matthias Schweighöfer die Frage: Was macht einen Mann eigentlich zum Mann? Zu Zeiten, in denen das Männerbild undefinierter erscheint als je zuvor, keine einfache Frage. Schweighöfer und Mitautor Doron Wisotzky finden mit ihrem Drehbuch zwar auch keine allumfassende Antwort, kundschaften die vielen Facetten des Männerseins jedoch charmant, lustig und vor allem schön romantisch aus. Selbstredend steht Matthias Schweighöfer die Rolle des jungen Lehrers Alex, der sich nach der Trennung von Langzeitfreundin Carolin (Mavie Hörbiger) erst einmal selbst finden muss, überaus gut. Die Rolle hat er sich auf dem Papier selbst auf den Leib geschneidert – genau so gut sitzt sie auch vor der Kamera. Überraschender sind da die zwei weiblichen Hauptdarstellerinnen, die sich mit überzeugenden Darbietungen um Schweighöfer versammelt haben. Mavie Hörbiger, bislang hauptsächlich durch Fernsehrollen bekannt, liefert eine gehörig übersteigerte, aber durchweg lustige Darstellung der mit merkwürdigen Allüren versehenen Vollzeitzicke Carolin ab. Ihren Gegenpart übernimmt die preisgekrönte Sibel Kikelli, die nach großem Erfolg im tragischen Genre nun erstmals in einer Komödie eine Hauptrolle übernimmt. Obwohl man Kikelli im Drama nach wie vor verehrt, beweist sie mit ihrer Darstellung der Nele doch, dass auch viel Komik in ihr schlummert. Insofern bietet „What a Man“ nicht nur Matthias Schweighöfer die Chance sich auch als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor zu entdecken, sondern auch Sibel Kikelli die Möglichkeit, sich von einer angenehm schwereloseren Seite zu präsentieren.
Die Irrungen und Wirrungen der Liebe, die Kluft zwischen den Geschlechtern – das alles mögen keine neuen Themen sein, auch nicht beim deutschen Film. Matthias Schweighöfer erweitert die gängigen Zutaten für Romantikkomödien jedoch um die Suche eines Mannes nach sich selbst und schafft es damit seinem Film unverbrauchte Frische einzuhauchen. „What a Man“ ist gut unterhaltendes deutsches Kino auf lustig-romantischem Terrain.
Wissenswertes
Für "What a Man" betätigte sich Matthias Schweighöfer erstmals auch als Regisseur, Produzent und Co-Autor.
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Kommentare
Monika schreibt am 28.08.11, 19:28
Muß mich dem vorher gesagten leider anschließen.Langweilig.Wenn man den Trailer gesehen hat,hat man alles lustige gesehen.Und übrigens die Episode nach dem Sex zwischen Nele und Alex:" Es war ein Fehler" ist aus Harry und Sally.Na ja war sein erster Film da ist ja nach oben noch viel offen.
Fabian schreibt am 25.08.11, 16:43
ihr wollt ne objektive Bewertung lesen ? dann guckt euch mal die Kritik von Fluch der Karibik 4 an -wagt es ja nicht in beiden Fällen an Bestechung zu denken...
... zum o. g. Film hat mich meine Freundin hat mich meine Freundin reingeschleppt. klar sind zwei drei lacher dabei, aber ansonsten eher die Katergorie "nett". Aber das ist ja auch die erste Regiearbeit vom Mathias- beim nächsten mal macht er es besser (hoffentlich)
Michael schreibt am 25.07.11, 19:11
Also ich stimme der Kritik überhaupt nicht zu. Ein sehr langweiliger Film mit sehr schlechten Witzen und ein Schweighöfer, der versucht Til Schweiger nach zu machen. Wenn Frau Lang ihre Hausaufgaben gemacht hätte, würde sie wissen, dass Herr Schweighöfer nicht allein Regie geführt hat, sondern sich Hilfe geholt hat. Ich finde es einen schlechten Film und das gibt es andere Seiten, die eine bessere Kritik geschrieben haben.
Florian Förster schreibt am 14.08.11, 10:21
Ich kann mich da nur anschließen. Leider ist der Film nicht gut gelungen. Schade. Eigentlich bin ich von EUCH eine objektivere Bewertung bzw. Kritik gewohnt. Nochmal SCHADE. :(
Shooter schreibt am 04.08.11, 11:42
Lustig, der Film wird von (fast) allen Kritikern zerrissen und hier bekommt der Film 5 Sterne! Was ist nur los mit der Welt. Einfach nur peinlich dieser Film.
atilla schreibt am 03.10.11, 20:55
Das waren 94 Minuten meines Lebens die für immer verloren sind

