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Filmplakat 13
Regie Géla Babluani  Drehbuch Géla Babluani, Greg Pruss  Produzenten Jeanette Buerling, Valerio Morabito, Rick Schwartz 
Genre Thriller  FSK 18  Filmlänge 86 min
Land USA, 2010  DVD-Start 02.06.2011  Blu-ray-Start 02.06.2011  Verleih Constantin Film

Story

Vince hat sich eine Menge Probleme aufgeladen. Weil die Operationen seines Vaters dringend nötig sind und dessen Überleben sichern, haben Vince, seine Mutter und Schwester bereits das hart erarbeitete Haus beliehen. Doch das Geld reicht einfach nicht, und mit dem Elektrikerjob allein kann die erneute OP nicht finanziert werden. Da sieht Vince nur einen Ausweg: Er muss die Chance beim Schopf ergreifen und den Typen, bei dem er gerade arbeitet, bei dessen gefährlichen, wie lukrativen Job unterstützen. Bevor er dies tun kann, setzt der sich jedoch den Goldenen Schuss und Vince ist wieder ganz am Anfang allen Übels. Doch dann schnappt er sich die nötigen Informationen und will den anstehenden Job selbst übernehmen - wobei er keine Ahnung hat, um was es sich dabei eigentlich handelt. Doch er wird es herausfinden - schneller als ihm lieb ist...

Schauspieler

13 Sam Riley, Michael Shannon, Jason Statham, Alexander Skarsgård, Mickey Rourke, Emmanuelle Chriqui, Ray Winstone, 50 Cent, Gaby Hoffmann, David Zayas, Ben Gazzara, Daisy Tahan, Wayne Duvall, Chuck Zito, Ronald Guttman, Michael Berry Jr., Ashlie Atkinson, John Fiore, John Bedford Lloyd, Stephen Gevedon, Don Frye, Alice Barrett, Anthony Chisholm, Forrest Griffin, Darrell Larson, Chris McKinney, Paul Butler, Alan Davidson, Rock Kohli, Lois J. Drabkin, Paul Vasquez, Kevin Scullin

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms 13 Regisseur und Drehbuchautor Géla Babluani hatte besetzungstechnisch einige hochkarätige Namen zur Verfügung, um seinen Thriller umzusetzen. Die beiden für den OSCAR nominierten Mimen Michael Shannon und Mickey Rourke sind hier genauso in kleinen Rollen zu sehen, wie Ray Winstone, Jason Statham, Rapper 50 Cent und Sam Riley. Dem Drehbuch fehlt jedoch einiges, um diesen aussagekräftigen Schauspielern auch das nötige Material mit auf den Weg zu geben. In der ersten Hälfte schafft es Babluani trotz origineller Story nicht, Spannung zu erzeugen und in der zweiten versagt seine Hauptfigur. Diesem Vince sind seine Handlungen überhaupt nicht zuzutrauen. Ganz im Gegenteil. Für einen vollkommen unbedarften jungen Mann, der mit solchen Ereignissen noch nie zu tun hatte, agiert er ein wenig zu routiniert, zu überlegt und zu professionell. Zwar versöhnt der Schluss den Zuschauer etwas, insgesamt gesehen ist aus diesem Thriller ein eher durchschnittliches Werk geworden, dem der letzte Schliff fehlt.



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