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Der Sieg der Sternenkinder

Return from Witch Mountain

Filmplakat Der Sieg der Sternenkinder
Regie John Hough  Drehbuch Malcolm Marmorstein  Produzenten Jerome Courtland, Ron Miller 
Genre Fantasy  FSK Filmlänge 90 min
Land USA, 1978  DVD-Start 12.02.2004  Verleih Buena Vista International

Story

Es sollte doch nur ein kleiner Erdenurlaub werden, den die beiden außerirdischen Geschwister Tia und Tony genießen sollten. Schließlich ist die Erde ja nicht unbedingt ein furchtbarer oder gefährlicher Ort. Doch es kommt anders. Der fiese Dr. Gannon entführt mit seiner Komplizin Letha den jungen Tony, um an ihm (und seinen Kräften) herumzuexperimentieren. Doch Tia lässt nichts unversucht, ihren Bruder zu retten. Dabei kann sie Hilfe von ein paar Erdlingen sicher ganz gut gebrauchen. Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem nicht ganz klar ist, ob der junge Außerirdische zu retten ist. Werden Tia und ihre Freunde das kommende Abenteuer bestehen können?

Schauspieler

Der Sieg der Sternenkinder Bette Davis, Christopher Lee, Kim Richards, Ike Eisenmann, Jack Soo, Anthony James, Richard Bakalyan, Ward Costello, Christian Juttner, Brad Savage, Poindexter Yothers, Jeffrey Jacquet, Stu Gilliam, William Bassett

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Der Sieg der Sternenkinder „Der Sieg der Sternenkinder“ gehört in die 70er Jahre! Mit dem Charme, der genau in diese Dekade passt, hat er, aus heutiger Sicht gesehen, kaum eine Chance, noch einmal beim Publikum zu punkten. Dafür sind der Erzählstil und die Inszenierung zu angestaubt. Regisseur John Hough hat einen Film erschaffen, der über seine Zeit hinaus nicht besteht. Malcolm Marmorstein, der uns schon das Skript zu „Elliot, das Schmunzelmonster“ bescherte, hat zudem eine turbulente, wenn auch sehr abstruse Geschichte geschrieben, die irgendwie an den Haaren herbeigezogen und gleichzeitig auf eine sympathische Art und Weise niedlich ist.
Dass der Film doch noch ein solides Niveau erreichte, liegt an den Schauspielern. Die OSCAR-Preisträgerin Bette Davis („Jezebel - die boshafte Lady“, „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“) drehte diesen Film nur wegen ihrer Enkelkinder, und Christopher Lee an der Seite der Aktrice gibt wieder einen gewohnt routinierten Part zum Besten.
Wer Fantasy-Kinder-Filme aus vergangenen Tagen liebt, darf hier beherzt zugreifen, alle anderen sollten bei überzeugenderen Kollegen bleiben, die dann doch den Sprung in benachbarte Kinozeiten schafften.



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