James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag

James Bond - Die Another Day

Filmplakat James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
Regie Lee Tamahori  Drehbuch Neal Purvis, Robert Wade  Produzenten Michael G. Wilson, Barbara Broccoli 
Genre Agentenfilm  FSK 12  Filmlänge 134 min
Land USA, Großbritannien  Kinostart 28.11.2002  DVD-Start 03.11.2003  Blu-ray-Start 21.10.2008  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

James Bond gerät in Nord-Korea in einen Hinterhalt und wird ganze vierzehn Monate gefangengehalten und brutal gefoltert. Als er schließlich gegen Zao - einen koreanischen Terroristen - ausgetauscht wird, wird er von M aus dem Verkehr gezogen. Man habe keine Verwendung mehr für James Bond, so die offizielle Stellungnahme von MI6. Doch so einfach lässt sich der Top Spion nicht ausschalten. Er flieht aus dem Krankenhaus und sucht Zao auf eigene Faust. Dieser gefährliche Verbrecher darf unter keinen Umständen wieder auf die Menschheit losgelassen werden.
In Island in einem gigantischen Eispalast kommt es zum Kampf zwischen Zao, Gustav Graves (dem Anführer der ganzen Intrigen) und Bond. Tatkräftig unterstützt wird er von der schönen, wie intelligenten NSA-Mitarbeiterin Jinx. Doch Graves gibt nicht auf. Er versucht weiter die Welt in einen neuen Krieg zu stürzen...

Schauspieler

James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune, John Cleese, Judi Dench, Michael Madsen, Will Yun Lee, Samantha Bond, Madonna

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag Es war der letzte Ausflug für Pierce Brosnan als James Bond, bevor er wegen seines Alters ausgemustert wurde – so zumindest die Gerüchteküche. Dabei zeigt der talentierte und charismatische Schauspieler vor allem in diesen vier Bond-Teilen, wie passend er in dieses Rollenklischee passt und wie lustig und britisch er seine Rolle spielen kann. Nach nur vier Teilen der britischen Agentenreihe ist die Ära für Pierce Brosnan nun zu Ende – irgendwie schade.
Beachtlich an „Stirb an einem anderen Tag“ sind vor allem die zahlreichen Action-Szenen, die besonders aufgefallen sind, auch wenn es manchmal doch stark an die beliebte „Matrix“-Technik erinnert. Ebenfalls ein echter Hingucker: Das neue Bondgirl, dieses Mal gespielt von der OSCAR-Preisträgerin Halle Barry. Ohne sie wäre es wohl lange nicht so prickelnd geworden. Der Rest ist, wie es immer ist: Entweder man mag James Bond oder man mag ihn eben nicht. Tatsächlich ist hier aber kein schlechtes Leinwandabenteuer entstanden, unter dem man das Resümee ziehen kann: Besser als "Goldeneye" und nicht so gut wie "Der Morgen stirbt nie".

Auszeichnungen

James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
Golden Globe-Nominierungen

Bester Song ("Die Another Day")



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