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Shopping-Center King - Hier gilt mein Gesetz
Observe and Report
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Regie
Jody Hill
Drehbuch
Jody Hill
Produzent
Donald de Line
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 86 min Land USA Kinostart 18.06.2009 DVD-Start 23.10.2009 Blu-ray-Start 23.10.2009 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Ronnie Barnhardt ist der Chef der Wachdiensttruppe im Shopping-Center Forest Ridge. Er übt seinen Beruf mit Leidenschaft und Strenge aus – auch wenn er sich dabei maßlos überschätzt. Heimlich himmelt er die Kosmetikverkäuferin Brandi an, die jedoch von ihm nichts wissen will.
Als eines Tages ein Exhibitionist das Shopping-Gelände unsicher macht, nimmt es Ronnie ganz persönlich und schwört sich und seinen Männern, diesen Perversling schnellstmöglich hinter Schloss und Riegel zu bekommen. Zu dumm nur, dass der Kerl Ronnie immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Als der nämlich auch noch seine Angebetete Brandi erschreckt, ist der Ofen ganz aus und Ronnie startet den Vernichtungsschlag.
Gleichzeitig wird auch noch das Schuhgeschäft ausgeraubt. Jede Menge zu tun also – und die Polizei ist nicht erwünscht…
Schauspieler
Seth Rogen, Ray Liotta, Michael Pena, Anna Faris, Jesse Plemons, John Yuan, Matt Yuan, Celia Weston, Collette Wolfe, Randy Gambill, Alston Brown, Patton Oswalt, Aziz Ansari
Filmkritik von Thomas Ays
Man fragt sich nach „Shopping-Center King - Hier gilt mein Gesetz“ schon, was Produzenten, Studio und Verleiher sich denken, wenn sie den von Jody Hill erdachten und verfilmten Schrott auf die Kinolandschaft loslassen. Überhaupt ist es höchst bedenklich, wie man als Regisseur und Drehbuchautor denken kann, die Ideen, die man hier hatte, seien in irgendeiner Art und Weise lustig. Man muss Jody Hill jedoch zu Gute halten, dass er es dann doch schafft, einen Film zu inszenieren, bei dem man in 83 Minuten nicht einmal lachen kann. Nie. Zu keinem Zeitpunkt. Eine reife Leistung.
Die Figuren sind allesamt peinlich, alle Schauspieler, bis auf Ray Liotta, nerven den Zuschauer derart, dass es Aggressionen hervorruft und die Story ist nur als Filmsondermüll zu bezeichnen, bei dem man die kleinen Männchen in seinem Kopf nicht losbekommt, die lauthals brüllen: „Was soll das hier sein?!“
Fassungslos starrt man dann auf die Leinwand, die dunkel wird und den Abspann zeigt. Wenn Seth Rogen weiterhin in solchen dümmlichen Komödien zu sehen ist, ist es ganz aus mit dem Niveau und der Sympathie. Unglaublich!

