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Ein Vater zuviel
Fathers' Day
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Regie
Ivan Reitman
Drehbuch
Lowell Ganz, Babaloo Mandel
Produzenten
Ivan Reitman, Joel Silver
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 98 min Land USA Kinostart 18.09.1997 DVD-Start 25.09.1998 Verleih Warner Bros. Pictures |
Story
Zwei Männer treffen aufeinander: Jack Lawrence ist ein erfolgreicher Anwalt, in dritter Ehe verheiratet und sehr glücklich. Dale Putley hingegen ist ein erfolgloser Schriftsteller mit dem Hang zu zwanghaften Gefühlsausbrüchen, Heulkrämpfen und Selbstmordabsichten. Sie beide haben vor 17 Jahren mit einer Frau geschlafen, die die beiden nun anheuert, den verloren gegangenen Sohn zu finden. Es dauert nicht lange und beide prallen aufeinander, mit nur einem Ziel: Das Söhnchen zu finden und schnellstmöglich herauszufinden, wer von nun an Daddy ist. Und schon beginnt es, das Abenteuer ihres (nicht mehr ganz jungen) Lebens – und ungewöhnlichem Ausgang...
Schauspieler
Robin Williams, Billy Crystal, Julia Louis-Dreyfus, Nastassja Kinski, Charlie Hofheimer, Bruce Greenwood, Dennis Burkley, Haylie Johnson, Charles Rocket, Patti D'Arbanville, Jared Harris, Louis Lombardi
Filmkritik von Thomas Ays
Großartig! Wenn Robin Williams auf Billy Crystal trifft kann es nur urkomisch werden. Die beiden Charakterköpfe und Comedystars agieren hier in einem wunderbar lustigen Drehbuch, das nicht nur sehr witzige Dialoge für die beiden Spaßvögel bereithält, sondern auch so manch lustige Szene. Wenn Robin Williams eine seiner zwanghaften Neurosen ausspielt und Billy Crystal nur genervt schauen darf, ist der Kittel geflickt und der Zuschauer liegt auf dem Boden vor Lachen. Da kümmert es wirklich niemanden mehr, dass die Geschichte nicht immer logisch ist. Dennoch ist es schade, dass die Drehbuchautoren Lowell Ganz und Babaloo Mandel so wenig darauf achteten und auch Regisseur Ivan Reitman nicht kritischer auf sein fertiges Produkt schaute.
„Ein Vater zuviel“ macht trotzdem die gesamte Filmlänge über herrlich viel Spaß und zeigt zwei absolut fantastische Schauspieler in Höchstform!
Wissenswertes
Von den Razzie Awards gab es 1998 postwendend eine Nominierung für Julia Louis-Dreyfus als schlechteste Schauspielerin.
Die Schauspieler-Konstellation, bestehend aus Robin Williams, Billy Crystal und Julia Louis-Dreyfus, ist noch einmal auf der großen Leinwand zu sehen gewesen, in Woody Allen's "Harry außer sich".
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