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Kiss the Bride
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Regie
C. Jay Cox
Drehbuch
C. Jay Cox, Richard Santilena, Bob Schuck
Produzent
Tyler Lieberman
Genre Komödie (Gay) FSK 12 Filmlänge 96 min Land USA, 2007 DVD-Start 20.04.2009 Verleih Pro-Fun Media |
Story
Matt, seines Zeichens Journalist bei einem schwulen Magazin in San Francisco, kommt sich vor wie Julia Roberts in "Die Hochzeit meines besten Freundes". Wie im Film erhält er die Einladung zu der Hochzeit seines damals besten Freundes Ryan. Mit ihm erlebte er so manch heiße Stunde. Tatsächlich waren die beiden mehr, als nur Freunde. Es war Liebe. Und nun? Nun heiratet Ryan eine Frau. Eine Frau!!! Das muss man sich mal vorstellen. Keine Frage: Matt reist in sein verschlafenes Heimatnest, um Ryan zu bekehren und um ihn davon zu überzeugen, wer die wahre Liebe ist...
Schauspieler
Tori Spelling, Philipp Karner, James O'Shea, Joanna Cassidy, Garrett M. Brown, Tess Harper, Robert Foxworth, Amber Benson
Filmkritik von Thomas Ays
C. Jay Cox, das weiß der Filmfreund, ist ein Garant für romantische Komödien. Er schrieb in der Vergangenheit den großartigen Film "Latter Days" und den lustigen Streifen "Sweet Home Alabama" mit Sweetheart Reese Witherspoon. Bei "Kiss the Bride" führte Cox zwar nur Regie, beweist jedoch erneut ein Händchen für echte Geschichten und vor allem, wie sie auszusehen haben.
Ein weiteres Plus, neben dem Regisseur, sind die Schauspieler, die sind nämlich schlicht phänomenal: Tori Spelling (TV-Serie „Beverly Hills, 90210“) ist herrlich komisch und punktet beim Zuschauer mit herrlich viel Witz und die Jungs könnten überzeugender kaum sein. Philipp Karner und James O'Shea spielen ihre Figuren durchweg echt und immer authentisch. Auf Schauspielerseite ist somit auch alles beim Besten.
"Kiss the Bride" ist unterm Strich richtig kreativ, lustig, unterhaltend geworden und ganz nebenbei auch noch definitiv die schwule Variante zu "Die Hochzeit meines besten Freundes". Vollkommen unvorhersehbar wird hier der Zuschauer 96 Minuten wunderbar unterhalten!
Wissenswertes
Regisseur C. Jay Cox inszenierte nach zwei Kurzfilmen den schwulen Film „Latter Days“ erstmals. 2002 schrieb er bereits die überzeugende Komödie „Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen“ mit Reese Witherspoon und Josh Lucas in den Hauptrollen.
"Kiss the Bride" wurde im englischen Original mit deutschen Untertiteln gesehen und bewertet.
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