Final Destination 4

The Final Destination

Filmplakat Final Destination 4
Regie David R. Ellis  Drehbuch Eric Bress  Produzenten Warren Zide, Craig Perry 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 82 min
Land USA  Kinostart 03.09.2009  DVD-Start 22.01.2010  Blu-ray-Start 22.01.2010  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Der Tag hätte so schön werden können. Die Freunde Nick, Janet, Lori und Hunt wollten einfach nur ein nettes und spannendes Autorennen verfolgen, als Nick eine unheimliche Vision ereilt. Eine Massenkarambolage, nach der brennende Wrackteile in der Tribüne einschlagen und sie zum Einsturz bringen. Menschen werden sterben – und er muss es verhindern!
Tatsächlich wird Nicks Vision Wirklichkeit und er schafft es, seine Freunde und eine Hand voll weiterer Menschen zu retten. Doch den Tod trickst man nicht so einfach aus…

Schauspieler

Final Destination 4 Krista Allen, Nick Zano, Mykelti Williamson, Richard T. Jones, Shantel Vansanten, Haley Webb, Bobby Campo, Andrew Fiscella

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 1 von 5 Ms Final Destination 4 Fans wirklich gut durchdachter und vor allem großartig in Szene gesetzter Action- und Horrorsequenzen wurden nach „Final Destination“ und vielleicht auch nach „Final Destination 2“ hellhörig. Beim dritten Aufguss, mit dem spannenden Titel „Final Destination 3“, war dann klar: Diese Filme wurden durch Massenware von den eigenen Machern in den Boden gestampft, aus dem kein Erfolg mehr herauszuholen ist. Profit jedoch schon, was die Hirne hinter der Serie wohl zu einem vierten Teil – „Final Destination 4“ – verleiteten.
Hier findet man genau zwei Dinge richtig gut: Den Vorspann und den Abspann. Der Rest ist reif für die Mülltonne. Schlampig agierende Schauspieler wechseln sich mit abartig geistlosen und wirklich widerlich unlogischen Szenen ab und beweisen, dass nun endgültig der Ofen aus ist – und auch bleiben sollte! Wenn ein Horrorfilm à la „Final Destination“ eher zum Lachen als zum Gruseln animiert, ist schon viel richtig falsch gelaufen.
Unterm Strich bleibt: Am aller, aller meisten hätte der Film selbst den Tod finden müssen – noch bevor er überhaupt auf die Leinwand durfte. Dass man ihm die Veröffentlichung zugestanden hat, heißt nicht, dass die Macher stolz auf ihr Filmchen sind, sondern nur wieder möglichst viel Kohle aus einem altbekannten und bewährten Projekt zu pressen versuchen. Ekel erregend!

Im Original heißt „Final Destination 4“ im Übrigen „The Final Destination“. Es gibt also doch einen Gott.



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Kommentare

marleen schreibt am 30.10.10, 17:52
ich weiss immer gar nicht wassalle haben die sagen das Format sei ausgelutscht.. ich finde die Filme immer wieder toll .soo weiss ich wenigstens dass mich etwas tolles erwartet..
Storrymäßig finde ich die alten Erinnerungen an alten Teilen die in den Toden wiederzufinden sehr toll... sowas fällt natürlich nur Fans auf.
Technisch gesehen war allerdings viel zu meckern .. und nicht alles sahr rihtig echt aus ...

Aber auf die Storry kommt es an ! 9/10
Marc schreibt am 30.08.11, 00:12
Teil 4 ist echt mist aber wo bleibt denn die Kritik zu teil 5 ?
Christian schreibt am 18.10.09, 16:00
Ich fand den Film geil. Besser sogar als Teil 3.
Florian schreibt am 11.09.09, 13:48
Meine Meinung:

Schlecht, Schlechter, Final Destination 4

So ein Müll braucht kein Mensch!
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