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Triangle - Die Angst kommt in Wellen
Triangle
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Regie
Christopher Smith
Drehbuch
Christopher Smith
Produzenten
Jason Newmark, Chris Brown, Julie Baines
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 95 min Land Australien, Großbritannien, 2009 DVD-Start 06.05.2010 Blu-ray-Start 06.05.2010 Verleih Ascot Elite |
Story
Jess hat kein einfaches Leben. Ihr Sohn Tommy ist autistisch und bedeutet für sie oftmals eine Überforderung im klassischen Sinne. Es ist Zeit, mal etwas Freiraum für sich zu beanspruchen und die Einladung zu einem Segeltörn mit ihrem Bekannten Jack und ein paar seiner Freunde anzunehmen.
Auf hoher See kommt jedoch ein gewaltiger Sturm auf sie zu. Das Boot kentert und reißt ein Mitglied der Gruppe in den sicheren Tod. Alle anderen können sich auf das falsch herum treibende Boot retten - und hoffen auf Hilfe. Nach kurzer Zeit kommt ein großes Linienschiff genau auf sie zu. Überglücklich retten sich die Freunde an Bord - und treten damit unversehens in den größten Albtraum, den sie sich vorstellen können...
Schauspieler
Melissa George, Joshua McIvor, Jack Taylor, Michael Dorman, Henry Nixon, Rachael Carpani, Emma Lung, Liam Hemsworth, Bryan Probets
Filmkritik von Thomas Ays
Der Kinostart blieb „Triangle – Die Angst kommt in Wellen“ verwehrt, dafür bekam dieser Horror-Thriller ein eindrucksvolles DVD-Cover und darf nun hoffentlich die heimischen Wohnzimmer für sich erobern. Ein Blick ist diese australisch-englische Co-Produktion auf jeden Fall wert.
Melissa George (Jess) darf nach einer psychisch anstrengenden Rolle in „Amityville Horror“ (2005) erneut völlig außer sich geraten und die Welt nicht mehr verstehen. Das kann die Australierin mehr als nur gut und überträgt den Horror und die damit verbundene Gänsehaut eindrucksvoll auf ihre Zuschauer. Wenn einem nach und nach bewusst wird, wohin der Hase läuft, ist das durchweg beeindruckend.
Schade nur, dass „Triangle – Die Angst kommt in Wellen“ nicht ganz rund läuft. Auch wenn man noch so viele Zugeständnisse an die Handlung machen will, logisch ist das Ganze nun mal nicht immer geworden. Der Schluss beispielsweise irritiert und lässt so manch berechtigte Frage offen.
Dennoch ist aus diesem Streifen ein sehenswertes Stück Genrearbeit geworden, das Fans solcher Filme auf keinen Fall verpassen sollten!
Christopher Smith, der zuvor bereits "Creep" mit Franka Potente inszenierte, zeichnet sich auch hier für Drehbuch und Regie verantwortlich.