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Mein Vater, seine Frauen und ich
The Six Wives of Henry Lefay
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Regie
Howard Michael Gould
Drehbuch
Howard Michael Gould
Produzenten
Marina Martins, David McIlvain, Holly Wiersma
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 94 min Land USA, 2009 DVD-Start 01.10.2010 Blu-ray-Start 15.10.2010 Verleih Koch Media |
Story
Henry Lefays Leidenschaft sind die Frauen. Sechs Mal war er schon verheiratet. Seine aktuelle Ehefrau ist so alt wie seine einzige Tochter Barbie, die ihren Vater zwar liebt, mit ihm und seinen Eskapaden aber nur schwer zurecht kommt.
Seit über einem Jahr sprechen die beiden schon nicht mehr miteinander, als Barbie den Anruf bekommt, ihr Vater sei bei einem Sportunfall in Mexiko ums Leben gekommen. Also macht sich Barbie mit ihrem Freund Lloyd auf den Weg in ihr ehemaliges Zuhause, wo auch schon so einige durchgeknallte Frauen ihre Ankunft erwarten. Denn jede hat so ihre ganz eigenen Vorstellungen von der bevorstehenden Trauerfeier...
Schauspieler
Elisha Cuthbert, Jenna Dewan, Eric Christian Olsen, Andie MacDowell, Kelli Garner, Chris Klein, Paz Vega, Lindsay Sloane, Jenna Elfman, Edward Herrmann, Tim Allen, Larry Miller, S. Epatha Merkerson, Barbara Barrie, Connor Fox
Filmkritik von Thomas Ays
Ganz abgesehen von dem abgekupferten Filmtitel „Mein Vater, seine Frauen und ich“, der wohl, warum auch immer, auf die Ben-Stiller-Komödie „Meine Braut, ihr Vater und ich“ anspielt, hat diese Komödie nichts, aber auch gar nichts in unseren DVD-Regalen zu suchen. Obwohl sich die Geschichte sympathisch anhört und Regisseur und Drehbuchautor Howard Michael Gould mit so manch bekanntem Gesicht arbeiten durfte, ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Komödie nur an seltenen Stellen wirklich lustig ist. Das Drehbuch wirkt uninspiriert und flach und die Gags reichen von altbacken bis niveaulos. Hinzu kommt die Vorhersehbarkeit der Geschichte und das selbige absolut nicht logisch ist. Oftmals, vor allem gegen Schluss, will man sich über manche Handlungsverläufe nur aufregen.
Auf der Schauspielerseite ist nur Elisha Cuthert als Barbie und Jenna Elfman als Ophelia als durchweg überzeugend zu nennen. Ansonsten erfüllen alle anderen Schauspieler(innen) lediglich ihren Zweck, ohne Eindruck zu hinterlassen.
Fazit: „Mein Vater, seine Frauen und ich“ ist eine belanglose und langweilige Komödie ohne Esprit und Charme geworden, die man nur im absoluten Notfall in seinen DVD-Player schieben sollte.


