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Jurassic Park III
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Regie
Joe Johnston
Drehbuch
Peter Buchman, Alexander Payne, Jim Taylor, William Goldman, Joe Johnston, Craig Rosenberg
Produzenten
Kathleen Kennedy, Larry Franco
Genre Action FSK 12 Filmlänge 92 min Land USA Kinostart 02.08.2001 DVD-Start 07.03.2002 Verleih United International Pictures |
Story
Einst war Dr. Alan Grant ein genialer Paläontologe. Seine Vergangenheit und die belastenden Erlebnisse haben den einst genialen Wissenschaftler zu einem wahren Wrack werden lassen. Heute ist er schwerer Alkoholiker und im Grunde zu nichts mehr zu gebrauchen. Allerdings scheint sein wissenschaftlicher Verstand Neues von den "Velociraptoren" herausgefunden zu haben. Es dauert nicht lange und Grant kann seine Theorien an lebenden Exemplaren beweisen...
Schauspieler
Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni, Alessandro Nivola, Trevor Morgan, Michael Jeter, John Diehl, Bruce A. Young, Laura Dern, Taylor Nichols, Mark Harelik, Julio Oscar Mechoso, Blake Michael Bryan, Sarah Danielle Madison, Linda Park
Filmkritik von Thomas Ays
Die Fortsetzung zu dem Steven Spielberg-Kassenschlager „Jurassic Park“, „Die vergessene Welt“, schlug Hauptdarsteller Sam Neil aus. Für den dritten Teil, der nicht mehr sonderlich erfolgreich lief, sagte er stattdessen wieder zu und auch Jeff Goldblums Figur Ian Malcolm hätte zurückkehren sollen. Goldblum verletzte jedoch sein Bein und stieg aus. Doch Neil ist nicht die einzige prominente Besetzung geblieben und so durfte er mit William H. Macy und Téa Leoni zusammen um sein Leben rennen. Immerhin was.
Bei den "Razzie Awards" (der Goldenen Himbeere) hat „Jurassic Park III“ eine Nominierung als schlechteste Fortsetzung erhalten. Soweit muss man hier allerdings nicht gehen. Es wird eben, außer den fliegenden Dinos, nichts Neues gezeigt, sondern einfach das geniale Thema noch einmal aufgewärmt, in der Hoffnung, dass es niemand merkt. Herausgekommen ist dabei ein solider Dino-Streifen mit guter Spannung, erneut überzeugenden Effekten, aber keinen neuen Geschichte. Macht nichts, Unterhaltung ist hier dennoch geboten und ein paar Schockmomente gibt es gratis mit dazu.
Wissenswertes
Bei den World Stunt Awards gab es den Award für die besten Wasserszenen. Bei den Satellite-Awards wurde „Jurassic Park III“ für den besten Ton und die besten visuellen Effekte nominiert und auch die Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films nominierte diese zweite Fortsetzung als besten Science-Fiction-Film und für die besten Effekte.
Die Reihe um "Jurassic Park" umfasst folgende Filme:
Jurassic Park
Vergessene
Welt Jurassic Park
Jurassic Park III
| Besucherbewertung |
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Kommentare
eric ( 10 Jahre alt ) schreibt am 27.12.08, 22:04
der t rex hätte den spinosaurus getötet mit seinen biss in denn hals.und überhaubt hätte der sich nicht lösen können.der spinosaurus wäre schon beim flugzeugabsturz tot so wie das gegen seinen schwanz gekracht ist.
T-Rex Rules schreibt am 25.03.09, 16:43
Ich schließe mich komplett der Meinung von Brumosporsche an. Ich sag nur 3000 kg Bisskraft des T-Rex gegn einen Fischfresser noch fragen ??
Mr Anonym schreibt am 18.01.08, 22:49
Der Film war beschissen. Dem T-Rex wurde die Show gestohlen, ihm wurde die Hauptrolle weggenommen...und das von einem lächerlichen Fischfresser Spinosaurus. Und dann noch diese lächerliche Kampfszene wo der Tyrannosaurus keine Mühe hätte mit seinem Gebiss den Spinosaurus zu töten. Spinosaurus ist dünn und schwach gebaut, ein ordentlicher Rammer des T-Rex und ein paar Knochen des Spinosaurus sind gebrochen. Von JP4 erwarte ich eine Revanche des T-Rex gegenüber dem Spinosaurus
Killerhai schreibt am 16.06.07, 22:27
Der Film ist dreck. Für einen Dino- Horror zu unglaubwürdig. Der Dino kann Stahlzäune durchbrechen aber kein Holztor? Was für Scheiß! Von mir würde er 0 Punkte bekommen.
Brumosporsche schreibt am 01.11.07, 21:57
Vor allen Dingen gefällt mir nicht, dass dieser Spinosaurus als unverwundbarer Super-Fleischfresser dargestellt wird.
In dem Kampf der beiden Prädatoren verbeißt sich zunächst mal der T-rex am Hals vom Spinosaurus.
Danach der Spinosaurus im Hals am Hals des T-Rex.
Das Komische: Der T-Rex stirbt augenblicklich, während der Spinosaurus nicht mal angekratzt zu sein scheint.
Realistisch gesehen, müsste der Spinosaurus ebenso sterben, wie der T-Rex, da er durch die Bisswunde des T-Rex so viel Blut verloren haben müsste.
was ebenfalls ein Fimfehler ist, und da gebe ich "Killerhai" recht: Der Spinosaurus rennt durch einen Stahlzaun durch, aber die Tür zu dem Vogelkäfig, bekommt er nicht auf???? Das Flugzeutg am Anfang bekommt er "aufgeknackt", um an die Menschen heranzukommen und rammt dabei seine Schnauze durch massives Metall. Normalerweise müsste es für den doch ein leichtes gewesen sein, sich wie ein Specht durch das Dach des Gebäudes zu hämmern, das zu dem Vogelkäfig führt. Groß genug wäre er ja.

