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A beautiful Mind
A Beautiful Mind
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Regie
Ron Howard
Drehbuch
Akiva Goldsman
Produzenten
Brian Grazer, Ron Howard
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 135 min Land USA Kinostart 28.02.2002 DVD-Start 19.09.2002 Verleih United International Pictures |
Story
„A beautiful Mind“ erzählt die Geschichte des Mathematik-Genies John Forbes Nash jr. Als der Mathe-Student eine genial wissenschaftliche Entdeckung macht und kurz davor steht, internationale Anerkennung zu erlangen, bedroht die schreckliche und zerstörerische Krankheit Schizophrenie sein Leben. Zusammen mit seiner Frau Alicia kämpft er gegen ein Schicksal, das viele Menschen vor ihm schon zu Fall gebracht haben. Was tun, wenn man den Feind kennt – und er in einem selbst wohnt?
Schauspieler
Russell Crowe, Ed Harris, Jennifer Connelly, Christopher Plummer, Paul Bettany, Adam Goldberg, Josh Lucas, Anthony Rapp, Jason Gray-Stanford, Judd Hirsch, Austin Pendleton, Vivien Cardone, Jill M. Simon, Victor Steinbach, Tanya Clarke
Filmkritik von Thomas Ays
OSCAR-Preisträger Russell Crowe ist in der Rolle des Mathematik-Genies John Forbes Nash jr. vollkommen überzeugend und kann sich mit seinem Spiel einmal mehr auf die Schulter klopfen. Vollkommen zu Recht erhielt er daraufhin seine dritte Nominierung für einen Academy Award und zahlreiche andere Auszeichnungen waren ihm nach dieser Performance sicher. Auch Kollegin Jennifer Connelly gibt mit ihrer Rolle der Alicia Nash ein eindrucksvolles Beispiel ihres Könnens. Sie durfte sich über den OSCAR in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ freuen. In weiteren Rollen sind unter anderem Ed Harris, Christopher Plummer und Paul Bettany zu sehen. Wunderbare Schauspieler in einem ergreifenden Film.
Regisseur Ron Howard inszenierte das von Akiva Goldsman geschriebene Drehbuch durchweg eindrucksvoll und mit der nötigen Atmosphäre. Die kann man in keinem Film berechnen, man kann nur versuchen ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen, was Howard voll und ganz gelungen ist. Hier paart sich eine autobiographische Geschichte mit einer spannenden Mystery-Atmosphäre und einer beeindruckenden Liebesgeschichte.
Die Geschichte um John Forbes Nash jr ist wahr. Umso ergreifender und beeindruckender ist das filmische Denkmal des Mathematike-Genies geworden. Nicht verpassen!
Wissenswertes
Ursprünglich sollte Robert Redford auf dem Regiestuhl Platz nehmen und Tom Cruise die Hauptrolle des John Nash spielen.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Beste Regie, Beste Musik
Gewonnene Golden Globes
Bester Film - Drama, Bester Schauspieler - Drama (Russell Crowe), Beste Nebendarstellerin (Jennifer Connelly), Bestes Drehbuch
OSCAR-Nominierungen
Beste Musik, Beste Maske, Bester Schnitt, Bester Hauptdarsteller (Russell Crowe)
Gewonnene OSCARs
Bester Film, Beste Regie, Beste Nebendarstellerin (Jennifer Connelly), Bestes Drehbuch (Adaption)
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Kommentare
maria schreibt am 27.05.07, 12:26
Ein super guter Film. Ein traumhaftes Drama.
danny schreibt am 24.10.09, 17:00
Schlichtweg einer der besten Filme, die ich je gesehen habe...
Jennifer Connelly und Russell Crowe und Ed Harris sind schlichtweg atemberaubend, die Story erstklassig. Ich will ja nichts verraten. Aber beim 2ten Ansehen glaubt man einfach nicht, dass man die Pointe des Films beim ersten Mal übersehen konnte... Dieses Drama ist ein absolutes MUSS; auch für Nichtkenner des Genres.
MM's schreibt am 21.11.07, 14:20
Faszinierend bis zum Schluss.
dan schreibt am 06.12.09, 00:24
WAS FÜR EIN FILM!!!!!!!!
