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Skyline
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Regie
Colin & Greg Strause
Drehbuch
Colin & Greg Strause
Produzenten
Kristian James Andresen, Colin Strause, Gred Strause Liam O'Donnell,
Genre Science-Fiction FSK 16 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 23.12.2010 DVD-Start 12.05.2011 Verleih Senator Film |
Story
Die Welt ist für Jarrod und seine Freundin Elaine noch in Ordnung, als sie in Los Angeles landen, wo Jarrods Kumpel Terry eine rauschende Geburtstagsparty feiert. Terry ist dick drin im Filmgeschäft und residiert in einem luxuriösen Penthouse. Es wird spät an diesem Abend, aber schon mitten in der Nacht werden die Freunde wieder von einem blendenden blauen Licht geweckt. Doch nicht der neuen Tag wartet hinter den Rollos, sondern eine übermächtige Alienstreitmacht, die binnen Stunden fast die gesamte Stadtbevölkerung auslöscht. Wie Motten von Licht werden die Menschen vom blauen Schein angezogen und in die unheimlichen Flugschiffe gezogen. Von einer Sekunde auf die andere befindet sich die Erde in einem Krieg mit einer unbekannten Macht, die droht die Menschheit auszulöschen. Für Jarrod, Terry und ihre Freunde beginnt ein scheinbar aussichtsloser Kampf ums Überleben.
Schauspieler
Eric Balfour, Donald Faison, Scottie Thompson, Brittany Daniel, Crystal Reed, Neil Hopkins, David Zayas, Robin Gammell, Tanya Newbould, J. Paul Boehmer, Phet Mahathongdy
Filmkritik von Melanie Frommholz
Mit dem Science-Fiction-Thriller „Skyline“ melden sich die Brüder Colin und Greg Strause, nach ihrer letzten gemeinsamen Arbeit „Aliens vs. Predator 2“ aus dem Jahre 2007, zurück am Regieruder. Die beiden Meister der Special-Effects haben uns schon mit Wow-Effekten in Streifen wie „The Day After Tomorrow“, „Fantastic Four“ oder „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ begeistert und zum Staunen gebracht. Als Regisseure überzeugten sie in der Vergangenheit jedoch nicht.
Diese Vorzeichen beachtend muss man leider sagen, dass ihr neustes Werk ein für die Brüder typischer Film geworden ist. Auch „Skyline“ zeichnet sich durch geniale und ausgefeilte Effekte aus. Die Aliens passen sich grandios in die Bilder ein und lassen in punkto Realitätsnähe, so weit man in diesem Zusammenhang davon sprechen kann, keine Wünsche offen. Mit Anlehnungen an die „Matrix“-Maschinen, „Distirct 9“ oder „Krieg der Welten“ schufen die Strause-Brüder ihre eigene Vision eines Überfalls aus dem All. In Sachen Optik erreicht „Skyline“ daher durchaus die volle Punktzahl. Doch Optik ist nun einmal nicht alles. Wo organische Raumschiffe begeistern, nerven oberflächliche Dialoge wie stereotype Figuren und enttäuschende Darsteller, die sich durch eine flache Handlung spielen. Den Damen obliegt es, mit knappen Tops bekleidet, hysterisch zu kreischen und die Männer versuchen ihnen als starke Kerle Halt zu geben. Wenn unter dem Gedudel der Heldenmusik die menschlichen Streitkräfte zum Gegenschlag ausholen, hat man als Zuschauer die Hoffnung auf eine gute Story längst aufgegeben.
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Kommentare
Jackie schreibt am 27.04.11, 10:59
Habe keine Ahnung warum jeder den Film so mies macht. Ich finde den klasse!!! Von der ersten Minute bis zur letzten Minute Spannung pur. Ein geiler Unterhaltungsfilm/Sci-Fi, bei dem alles stimmt!! In der letzten Zeit habe ich viel Filme geschaut wo ich sagen kann das es 99,9% Schrott war....Skyline ist was völlig neues und definitiv kein Schrott! Entweder hat man keine Ahnung von der Materie oder man redet den Film schlecht weil es alle tun;o) Ich sage
...lange nicht mehr so einen guten Sci-Fi gesehen, hoffe Fortsetzung folgt!!!
Thorsten Hönig schreibt am 26.12.10, 23:56
Der Film hat das typische Strause Brüder Problem. In Punkto Special Effects sind die absolut top. Nur leider können sie keine Drehbücher schreiben. Insgesamt ein 20Millionen Dollat Streifen der von den Effekten eine A-Movie, inhaltlich jedoch eher ein B oder gar C-Movie Streifen ist. Wenn man nicht viel erwartet wird man auch nicht in den 87Minuten entäuscht. Meine Wertung wären 2v5
Mathias schreibt am 25.12.10, 20:55
Ausserirdisch? Nein...unterirdisch. Selten so einen schlechten ScFi-Müll gesehen. Eine Story sucht man vergeblich und die Schauspieler bleiben total blaß.
Der einzigst (halbwegs) gute Schauspieler dieses Films (Donald Faison) scheidet leider viel zu früh aus (er ging warscheinlich freiwilig...bei diesem Quatsch). Hier wird hemmungslos von Filmen wie Matrix und Krieg der Welten (und irgendwie auch on Scrubs *grins*) geklaut.
vn. schreibt am 08.01.11, 06:51
Ein wirklich miserabler Mix aus Independence Day und Krieg der Welten. Ich war nach einem Film schon lange nicht mehr so unzufrieden. Da helfen auch schoene Bilder nicht.


