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The Ward
John Carpenter's The Ward
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Regie
John Carpenter
Drehbuch
Michael Rasmussen, Shawn Rasmussen
Produzenten
Peter Block, Doug Mankoff, Mike Marcus, Andrew Spaulding
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 91 min Land USA, 2010 Kinostart 29.09.2011 DVD-Start 16.02.2012 Blu-ray-Start 16.02.2012 Verleih Concorde Film |
Story
Es ist ein Tag des Horrors, als die verstörte Kristen in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wird, nachdem sie ein Haus niedergebrannt hatte. In der geschlossenen Abteilung trifft sie auf besonders schräge Zeitgenossinnen, die allesamt nicht grundlos hier sind. Doch Kristen findet sich mit der Situation nicht einfach ab und rebelliert gegen die Station, auf der sie lebt. Immer wieder gelingt ihr fast die Flucht, doch vor dem Grauen, das sie erwartet, kann sie nicht fliehen...
Schauspieler
Amber Heard, Mamie Gummer, Danielle Panabaker, Laura-Leigh, Lyndsy Fonseca, Jared Harris, Sali Sayler, Susanna Burney, D.R. Anderson, Sean Cook
Filmkritik von Thomas Ays
John Carpenter is back! Zehn Jahre nach seinem letzten Regieausflug setzte der Altmeister des Horrors ("Halloween") seinen neusten Film nach einem Drehbuch von Michael und Shawn Rasmussen in Szene. In der Hauptrolle setzte Carpenter auf die schöne, wie kraftvoll agierende Amber Heard, die in diversen Horrorfilmchen schon auf sich aufmerksam machen konnte. In "The Ward" erweist sie sich auch als gute und emotionsgeladene Schauspielerin, die ihren Job glaubhaft, wenn auch nicht herausragend meistert. An ihrer Seite sind ausgesuchte Schauspielerinnen zu sehen, die solide überzeugend in ihre Rollen schlüpfen.
Das Problem sind nicht die Frauen im Film, sondern eher das Drehbuch und die Inszenierung. Logikschwäche reiht sich an Logikschwäche. und so baut ein Schockmoment auf den nächsten. So sieht Horrorfilm-Unterhaltung im 21. Jahrhundert nicht aus und die Zeiten, in denen das Publikum dies stillschweigend hinnahm, sind zum Glück ebenfalls vorbei. Zwar versöhnt "The Ward" den Zuschauer mit einem doch teilweise überraschenden Ende, so richtig rund läuft dieser Film aber dennoch nicht. Viel zu viel bleibt auf der Strecke und bei einigen Handlungselementen haben es sich Carpenter und seine Autoren auch wirklich zu einfach gemacht.
"The Ward" wird immer schlechter. Je länger er läuft, desto bestimmter wird die Meinung, die man sich über ihn bilden muss. Eine zusammengeschusterte Handlung ohne Logik zeichnet heutzutage keinen guten Horrorfilm mehr aus.
Bei "The Ward" saß der Horror-Altmeister John Carpenter erstmals seit "Ghosts of Mars" aus dem Jahre 2001 wieder bei einem Kinofilm auf dem Regiestuhl.