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Final Destination 5

Filmplakat Final Destination 5
Regie Steven Quale  Drehbuch Eric Heisserer  Produzenten Craig Perry, Warren Zide 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 92 min
Land USA  Kinostart 25.08.2011  DVD-Start 30.12.2011  Blu-ray-Start 30.12.2011  Verleih Warner Bros. Pictures

Story

Es soll ein ganz normaler Arbeitsausflug werden, auf den sich alle Mitarbeiter mehr oder weniger freuen. Auch Sam ist an Bord des Busses, der ihn und seine Kollegen an den Fortbildungsort bringen soll. Doch dann geschieht etwas Seltsames. Sam hat eine Vision davon, wie die Brücke, auf die der Bus gerade fährt, einstürzt und sie alle ums Leben kommen. Sam wacht rechtzeitig auf, flieht mit sieben seiner Kollegen aus dem Gefährt und kann den Tod dadurch austricksen. Doch damit beginnt der ganze Ärger erst, denn egal wohin du fliehst, egal wo du dich versteckst … dem Tod entkommst du nicht...

Schauspieler

Final Destination 5 Nicholas D'Agosto, Emma Bell, Miles Fisher, Ellen Wroe, Jacqueline MacInnes Wood, P.J. Byrne, Arlen Escarpeta, David Koechner, Courtney B. Vance, Tony Todd, Brent Stait, Roman Podhora

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Final Destination 5 Nachdem 2009 mit "Final Destination 4" der Tiefpunkt der Reihe erreicht war, hofften nicht wenige Fans, dass nun endgültig Schluss sei und man das Projekt ruhen lassen würde. Als dann bekannt wurde, dass es dann doch einen "Final Destination 5" geben würde, erwischte man sich dabei, wie man die Hände über dem Kopf zusammenschlug. Bitte nicht noch einen Aufguss!
Regisseur Steven Quale lieferte mit "Final Destination 5" im Grunde seinen ersten richtigen Kinofilm ab und orientierte sich dabei am Erstling, "Final Destination" aus dem Jahre 2000. Eine richtig gute Entscheidung, denn endlich geht es in dieser Reihe wieder in die richtige Richtung. Für das Drehbuch ist Eric Heisserer verantwortlich, der uns 2010 auch das Remake zu "A Nightmare on Elm Street" schrieb. Keine ganz schlechten Voraussetzungen und man hatte als Fan der Reihe zumindest die Vermutung, dass man diesen fünften Teil und dessen Umsetzung ernst nehmen konnte. Dies zeigen auch die Schauspieler, wobei hier nur die Jungs eine richtig gute Figur machen. Nicholas D'Agosto ist das Glanzstück dieses Films auf Schauspielerseite geworden. Er schafft es auch hier, authentische Leistungen abzurufen. Auch Miles Fisher und Arlen Escarpeta machen ihre Sache ordentlich. Die deutsche Synchronisation ist jedoch bei allen nicht gerade herausragend geworden, im Gegenteil. Es sollte in Deutschland wieder der Weg in Richtung qualitativ hochwertige Sprecher eingeschlagen werden – auch in Horrorfilmen.
"Final Destination 5" hat richtig spannende und auch optisch einwandfreie Szenen zu bieten. Es fließt wieder Blut ohne Ende aber nicht derart übertrieben, wie es in den letzten Teilen noch der Fall war. Heisserer konzentrierte sich auf die Geschichte und ließ sich gerade am Schluss ein paar nette Wendungen einfallen, die Spaß machen. Dennoch erzählt auch "Final Destination 5" nichts Neues und kopiert das Konzept der ersten beiden Teile noch einmal neu. Innovativ oder gar kreativ ist das nicht geworden, eher ein erneuter und zugegeben dieses Mal auch gelungener Aufguss, der aber noch immer nicht an den großartigen Erstling heranreicht.



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