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Just Wright
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Regie
Sanaa Hamri
Drehbuch
Michael Elliot
Produzenten
Debra Martin Chase, Shakim Compere, Queen Latifah
Genre Love-Story FSK 0 Filmlänge 111 min Land USA Kinostart 28.10.2010 DVD-Start 18.03.2011 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Leslie Wright ist erfolgreiche Physiotherapeutin und begeisterter Basketballfan. Sie verpasst kein Spiel „ihrer“ Mannschaft, den Nets. Nur eines hat Leslie nicht: einen Freund. Ständig hat sie Blind-Dates und immer hört sie die gleichen Sprüche: „Du bist toll, aber…“ und „Lass’ uns Freunde bleiben…!“ Sie hat die Nase gestrichen voll.
Doch dann trifft sie an der Tankstelle den Basketballspieler Scott McKnight. Sie kommen ins Gespräch und finden sich offenbar sympathisch. Als jedoch Leslies Mitbewohnerin Morgan ihren großen Auftritt hat, dauert es nicht lange und sie schnappt sich Scott, bevor Leslie irgendetwas dagegen unternehmen kann. Das Glück scheint jedoch nur kurz Halt in Morgans Leben zu machen, denn als Scott wegen einer Verletzung anscheinend seine Karriere beenden muss, macht Morgan schnell den Abflug. Leslie hilft ihm wieder auf die Beine, motiviert ihn und holt alles aus Scott raus, der sich bereits aufgegeben zu haben scheint. Vielleicht kommen auch endlich Gefühle ins Spiel?
Schauspieler
Queen Latifah, Common, Paula Patton, James Pickens Jr., Phylicia Rashad, Pam Grier, Laz Alonso, Mehcad Brooks, Michael Landes
Filmkritik von Thomas Ays
Richtig erfolgreich sind die von Queen Latifah produzierten Filme nicht geworden und auch „Just Wright“ traute man, vor allem in Deutschland, nicht sonderlich viel zu. In ganz wenigen Städten durfte die Love-Story im Kino starten. Warum? Fraglich. Schließlich unterscheidet sich „Just Wright“ nicht wirklich von anderen Liebesfilmen dieser Gangart. Vorhersehbar von der ersten bis zur letzten Minute überrascht Drehbuchautor Michael Elliot nur in einer einzigen Szene sein Publikum. Ansonsten ist hier alles sehr solide geraten. Die Geschichte und ihre Vorhersehbarkeit geben jedoch nicht den Ausschlag, damit solche Filme funktionieren. Die Sympathie muss stimmen, Charme muss ausgestrahlt werden und lustig muss es werden. Gut, wirklich witzig ist „Just Wright“ nicht geworden, aber sehr, sehr romantisch. Diese Love-Story ist wirklich was fürs Herz und dank der beiden sehr sympathischen Hauptdarsteller ist das Ziel, die Zuschauer zu berühren, schnell erreicht. Manchmal braucht es nicht mehr, um einen befriedigenden Filmabend zu verleben.
Der amerikanische Rapper Common spielte bereits in Filmen wie "Smokin' Aces", "Street Kings" und "Wanted" mit.