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Rango
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Regie
Gore Verbinski
Drehbuch
John Logan
Produzenten
John B. Carls, Graham King, Gore Verbinski
Genre Animation FSK 6 Filmlänge 107 min Land USA Kinostart 03.03.2011 DVD-Start 19.08.2011 Blu-ray-Start 19.08.2011 Verleih Paramount Pictures |
Story
Das Chamäleon Rango lebte bisher ein ereignisloses, aber auch irgendwie aufregendes Leben. In seinem Terrarium inszenierte er seine Welt selbst und schlüpfte in ganz unterschiedliche Rollen. Doch dann stürzt seine Welt von heute auf morgen ein. Einfach so. Rango findet sich in der Wüste, genauer im Wilden Westen wieder. Hier muss er schneller sein Reptil stehen, als ihm lieb ist, wenn er nicht zerquetscht werden will. Doch das Abenteuer, das es zu meistern gilt, ist gefährlicher, als Rango in seiner Naivität zu glauben scheint…
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):, Johnny Depp, Timothy Olyphant, Abigail Breslin, Bill Nighy, Alfred Molina, Isla Fisher, Ryan Hurst, Harry Dean Stanton, Stephen Root, Ray Winstone, Claudia Black, Ned Beatty, Alanna Ubach, Beth Grant, Gil Birmingham, Kym Whitley, Joe Nunez, Ian Abercrombie, Hemky Madera
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Gore Verbinski und Schauspieler Johnny Depp arbeiteten bereits bei der "Fluch der Karibik"-Reihe äußerst erfolgreich zusammen. Das Ergebnis ist bekannt. Nun lud der kreative Verbinski seinen liebgewonnenen Schauspieler auch zu seinem Animationsfilm ein, um der Hauptfigur seine prägnante Stimme zu leihen. „Rango“ ist der erste Film aus der George Lucas-Schmiede „Industrial Light & Magic“ geworden, was man dem Streifen durchaus anmerkt. Geworben wurde mit einem wilden Ritt durch den Wilden Westen. Dumm nur, wenn der versprochene Kinospaß ganz schnell zum staubtrockenen Möchtegern-Filmchen wird, bei dem man dem Drang widerstehen muss, wie Homer Simpson „Laaaaaaaaaaangweilig!“ quer durch den Raum zu brüllen. Sicherlich sind einige Szenen wirklich ganz nett animiert und auch ein paar wenige Witzchen zünden, der Rest ist seltsam unlustig und furchtbar anstrengend geworden. Es scheint tatsächlich so, als leben wir alle in einem PIXAR-Universum. Die Schmiede scheint ein Monopol auf dem Animationsfilm zu haben, schließlich schaffen es nur die kreativen Köpfe dort, immer wieder aufregendes buntes Kino auf unsere Leinwände zu zaubern. Davon ist „Industrial Light & Magic“ meilenweit, wenn nicht sogar Quantensprünge entfernt.
„Rango“ ist unterm Strich ein durch die Bank langweiliger, anstrengender und definitiv nicht lustiger Wilder-West-Streifen geworden, den nicht einmal unsere Kinder witzig finden. Na bravo!
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester animierter Film
Gewonnene OSCARs
Bester animierter Film
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Kommentare
Pippo schreibt am 11.04.11, 00:14
einer der besten filme und auch einer der besten animationsfilme, die ich je gesehen habe! der rezensent oben kann ihn jedenfalls nicht gesehen haben, anderenfalls sollte er den beruf wechseln... anarchisch, genialisch, witzig, derb, hochintelligent, politisch, faszinierend in seiner ideenfilafalt, irre charaktere, usw. usw.

