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My big fat greek Summer
My Life in Ruins
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Regie
Donald Petrie
Drehbuch
Mike Reiss
Produzenten
Michelle Chydzik Sowa, Nathalie Marciano
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 95 min Land USA, Spanien Kinostart 15.10.2009 DVD-Start 26.03.2010 Blu-ray-Start 26.03.2010 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Eigentlich ist es Georgias Berufswunsch an einer Universität griechische Geschichte zu unterrichten. Bislang wartet sie jedoch vergebens auf den Lehrauftrag und vertreibt sich die Wartezeit als Touristenführerin in Griechenland. Leider kommt die kompetente Reiseleiterin, mit viel Wissen über die griechische Historie, jedoch alles andere als gut bei ihren Kunden an. Genaugenommen steht Georgia sogar kurz davor gekündigt zu werden, da sie sich immer nur schlechte Bewertungen von den Pauschalreiseteilnehmern einheimst. Gerade als Georgia jedoch auch für sich selbst beschlossen hat, dass sie sich Schöneres vorstellen kann, als mit einer Horde desinteressierter Touristen durch das Land zu reisen, findet sie jedoch langsam aber sicher gefallen an ihrem Job. Zusammen mit dem Busfahrer Poupi Kakas und dem Touristen Irv entdeckt sie nach und nach die positiven Seiten ihres Jobs...
Schauspieler
Nia Vardalos, Richard Dreyfuss, Alexis Georgoulis, Alistair McGowan, Harland Williams, Rachel Dratch, Caroline Goodall, Ian Ogilvy, Sophie Stuckey, María Botto, María Adánez, Brian Palermo
Filmkritik von Kathrin Lang
Nachdem 2003 die lustige Cultural-Clash-Komödie „My Big Fat Greek Wedding“ in unsere Kinos kam, folgt 2009 mit „My big fat greek summer“ zwar keine Fortsetzung, dafür aber erneut ein Film mit der sympathischen Griechin Nia Vardalos. Auch wenn es sicherlich einige Kinogänger geben wird, die dieser absichtlich in die Irre führende Marketingstrategie grimmig entgegenblicken, so verzeiht man der leichten Komödie diesen Fehltritt letztlich doch ganz gerne. Auch wenn es sich bei „My big fat greek summer“ um keine Weiterführung der Liebesgeschichte zwischen Toula und ihrem Göttergatten Ian handelt, so kann die Komödie doch mit einem leichten Humor sowie einer Geschichte, die gute Laune macht, überzeugen. Erneut bildet die Schauspielerin Nia Vardalos das herzliche Zentrum des Films: Ihre positive Ausstrahlung und sympathische Darstellung bedeuten für den Film bereits die halbe Miete. Da blickt man letztlich auch gerne über den ein oder anderen flachen Dialog oder nicht zünden wollenden Witz hinweg.
An „My big fat greek summer“ stimmt zwar nicht alles, dafür aber Vieles: Die Geschichte, die den Pauschalurlaub und Billigtouristen ordentlich auf die Schippe nimmt, garantiert eine schwerelose Komödie mit viel griechischem Flair.
Wissenswertes
2003 spielte Nia Vardalos bereits in der Komödie "My big fat greek wedding - Hochzeit auf Griechisch"!
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