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Way of War
The Way of War
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Regie
John Carter
Drehbuch
John Carter, Scott Schafer
Produzenten
Richard Salvatore, John Carter, Scott Schafer, David Pomier
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 87 min Land USA, 2008 DVD-Start 28.08.2009 Blu-ray-Start 28.08.2009 Verleih Splendid Film |
Story
US-Soldat David Wolfe hat eine ganz besondere Aufgabe im Krieg gegen den Terror erhalten: Im Nahen Osten soll er eine zielgerichtete Terroristenexekution durchführen. Dort angekommen, erfährt der Routinier mehr, als ihm lieb ist.
Zurück in Washington will Wolfe nur eines: Rache, denn man hat nicht nur ihn in die Falle gelockt, sondern auch seine Verlobte ermordet. Nun hört der Spaß auf und der Terror von innen beginnt...
Schauspieler
Cuba Gooding Jr., Vernel Bagneris, J.K. Simmons, Mark Joy, David Jensen, Sarah Ann Schultz, Jaclyn DeSantis, Vince Canlas
Filmkritik von Thomas Ays
Bereits seit Jahren darf man die Rollenwahl des OSCAR-Preisträger Cuba Gooding Jr. bezweifeln. Ebenfalls seit einiger Zeit bescheinigen ihm Kritiker und Publikum auf der ganzen Welt, dass er Filme dreht, die ihm nicht würdig sind und wollen ihn wieder in anspruchsvollen Projekten sehen. Doch: Nichts passiert, im Gegengeil. Cuba Gooding Jr. liefert nicht nur einen Flop nach dem anderen bei seinen mittlerweile schwindenden Fans ab, er wird auch für Rollen engagiert, die ihm überhaupt nicht stehen. „Way of War“ ist eine solche Rolle. David Wolfe ist kein Part für Gooding Jr.! Und das ist noch nicht einmal das Schlechteste an diesem Möchtegern-Kriegsschinken. Unlogisch, langatmig und unmotiviert erzählt Regisseur John Carter seine Geschichte. Scheinbar interessiert es den Filmemacher herzlich wenig, ob die Handlungsverläufe nun passen, oder nicht. Es schert ihn auch überhaupt nicht, ob sein Publikum folgen kann (und will!). Dabei spielt natürlich auch das nicht sehr engagierte Skript von Scott Schafer eine Rolle, das nicht unbedingt zu Ende gedacht wurde.
„Way of War“ ist wirklich alles andere als sehenswert. Mit unmotivierten Schauspielern besetzt, wird einem eine 90minütige Geschichte erzählt, die am Ende wirklich niemanden interessiert. Es wundert nach dem Ende dieses Streifens wirklich keinen mehr, warum solchen Filmen kein Kinostart verpasst wird. Nein, danke!
