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Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
Austin Powers: The Spy Who Shagged Me
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Regie
Jay Roach
Drehbuch
Michael McCullers, Mike Myers
Produzenten
John Lyons, Demi Moore, Mike Myers, Jennifer Todd, Suzanne Todd, Eric McLeod
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 14.10.1999 DVD-Start 08.08.2000 Verleih Kinowelt |
Story
Austin Powers ist noch immer ein absoluter Top-Agent der britischen Krone und weiß aus sämtlichen bedrohlichen Situationen mit der nötigen Raffinesse herauszukommen. Doch nun droht ihm erneut große Gefahr. Sein Erzfeind, der fiese Dr. Evil, reist zurück in die 60er Jahre, um seine teuflischen Pläne mit dem größtmöglichen Erfolg zu verwirklichen. Da kann er ja auch gleich die Existenz des Superagenten verhindern, oder? Das hat Austin so gleich auch schon erkannt. Also reist auch er zurück in die goldenen 60er Jahre mit dem Ziel seinen Erzfeind aufzuhalten und auszuschalten, schließlich steht Austin Powers‘ Männlichkeit hier auf dem Spiel. Ach so: Die Menschheit auch noch so ein bisschen...
Schauspieler
Mike Myers, Heather Graham, Elizabeth Hurley, Rob Lowe, Robert Wagner, Gia Carides, Michael York, Seth Green, Verne Troyer, Mindy Sterling, David Koechner
Filmkritik von Thomas Ays
Nach "Austin Powers" folgte, wer es noch nicht weiß, "Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung" und befriedigte die zahlreichen Fans des Geheimagenten Mike Myers alias Austin Powers wohl wieder vollends. Für jene, die schon beim ersten Teil müde lächelten und genervt die Augen rollten, werden das vermutlich auch bei dieser Fortsetzung tun - wenn sie sich den zweiten Teil überhaupt antun. Es ist schon fraglich, wie ein solcher Film immer wieder derart erfolgreich werden kann. Es scheint wohl doch eine Basis für derart schrägen und niveaulosen Humor zu geben – und die Basis scheint auf festen Beinen zu stehen, wenn man sich die Einspielergebnisse so ansieht. Trotz ein paar weniger guter Gags und einer lustigen Heather Graham versinkt auch „Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung“ in der Belanglosigkeit. Braucht kein Mensch!
Wissenswertes
Die American Comedy Awards kürten Mike Myers zum lustigsten Schauspieler des Jahres und auch die Blockbuster Entertainment Awards zeichneten ihn als besten Fiesling (als Dr. Evil) aus. Die Canadian Comedy Awards überreichten ihm gleich zwei Preise: Bester Schauspieler und bestes Drehbuch. Die MTV Movie Awards nominierten Myers ebenfalls in gleich fünf Kategorien und zeichneten ihn in zweien aus: Bestes On-Screen-Duo (Mike Myers und Verne Troyer) und bester Fiesling.
Die Reihe um "Austin Powers" umfasst folgende Teile:
• Austin Powers
• Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
• Austin Powers in Goldständer
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Song ("Beautiful Stranger")
OSCAR-Nominierungen
Beste Maske
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