I spy

Filmplakat I spy
Regie Betty Thomas  Drehbuch David Ronn, Jay Scherick, Cormac Wibberley, Marianne Wibberley  Produzenten Mario F. Kassar, Betty Thomas, Andrew G. Vajna 
Genre Action-Komödie  FSK 12  Filmlänge 96 min
Land USA  Kinostart 09.01.2003  DVD-Start 12.08.2003  Verleih Columbia TriStar

Story

CIA-Agent Alex Scott muss mit dem Großmaul und Boxweltmeister Kelly Robinson zusammenarbeiten, um die Welt vor eine Katastrophe zu schützen. Sie sollen dem Supergangster Gundars das Handwerk leben. Da der nämlich Boxfan ist, ist es ein leichtes die beiden Möchtegern-Agenten auf einer Party in Budapest einzuschleusen. Doch Alex Tarnung fliegt schnell auf und bald rennen beide um ihr junges Leben. Sind sie den Anforderungen eines solchen Unternehmens überhaupt gewachsen? Oder wie schnell geht es genau, bis die beiden unter die Räder kommen?

Schauspieler

I spy Eddie Murphy, Owen Wilson, Famke Janssen, Malcolm McDowell, Gary Cole, Phill Lewis, Liv Leacock, Tate Taylor

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms I spy Remake-Wahn in Hollywood - und es nimmt kein Ende. Dieses Mal musste die 60er TV-Serie "Tennisschläger und Kanonen" dran glauben, die mit zahlreichen Emmys und einem Golden Globe durchaus als beliebt durchging. Dies war auch der Besetzung zu verdanken, die mit Robert Culp als Kelly Bill Cosby als Alex prominent besetzt war. Diese zwei Figuren werden nun im Kino-Remake von Owen Wilson als Kelly und Eddie Murphy als Alex ersetzt, was durchaus als wilde Mischung angesehen werden kann. Mehr jedoch nicht. Die Beiden passen nicht zusammen und auch das Drehbuch tut nichts dafür, dass die Chemie besser wird. Die Action-Sequenzen und die löchrige Geschichte tragen nicht eben dazu bei, dass aus "I spy" ein Film wird, den man gesehen haben muss. Im Gegenteil. Es wirkt, als habe man alles, was Regisseurin Betty Thomas („28 Tage“) uns da zeigt, schon einmal irgendwo anders und besser gesehen.

Wissenswertes

I spy Von den Razzie Awards gab es gleich drei Nominierungen: Schlechtestes Remake / Sequel, schlechtestes Screen-Couple (Eddie Murphy, Robert De Niro und Owen Wilson) und schlechtester Schauspieler (Eddie Murphy). Eddie Murphy wurde 2010 als schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts für seine "Leistungen" in "Pluto Nash - Im Kampf gegen die Mondmafia", "Imagine that - Die Kraft der Fantasie", "Mensch, Dave!", "Norbit" und "Showtime" ausgezeichnet.



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