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Resident Evil: Afterlife
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Regie
Paul W.S. Anderson
Drehbuch
Paul W.S. Anderson
Produzenten
Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt, Don Carmody, Bernd Eichinger, Samuel Hadida, Robert Kulzer
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 97 min Land Großbritannien, Deutschland, USA Kinostart 16.09.2010 DVD-Start 10.03.2011 Blu-ray-Start 10.03.2011 Verleih Constantin Film |
Story
Die Rechnung, die das Versuchskaninchen Alice mit der Umbrella Corporation offen hat, ist noch lange nicht beglichen, im Gegenteil: Sie will die Kerle zur Strecke bringen, die ihr ihr Leben nahmen.
Doch bis es soweit ist und Alice tatsächlich ihre Rache bekommt, muss sie erst einmal Verbündete finden. Gar nicht so einfach auf einem Planeten, der einer Ausrottung gleich kommt. Sie macht sich Sorgen um Claire und ihre anderen Freunde, die auf dem Weg nach Alaska waren, als sie sie das letzte Mal sah. Wird je wieder Normalität auf der Erde einkehren – und bekommt Alice ihr Leben zurück?
Schauspieler
Milla Jovovich, Ali Larter, Kim Coates, Shawn Roberts, Sergio Peris-Mencheta, Spencer Locke, Boris Kodjoe, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Kacey Barnfield, Norman Yeung, Fulvio Cecere, Ray Olubowale
Filmkritik von Thomas Ays
Die Kritik saß, als zahlreiche Fans der überaus erfolgreichen Videospiele nach drei Leinwandausflügen auf die Barrikaden gingen, weil die Filme so gut wie nichts mit „ihren“ Spielen zu tun hätten. Recht hatten sie, die Anhänger der coolen Games. Im vierten Teil der Reihe besannen sich die Macher und verwendeten viele Elemente aus „Resident Evil Code: Veronica“ und „Resident Evil 5“. So sind beispielsweise die widerlichen Tentakel bei Zombies ebenso dabei, wie die Klamotten von Claire Redfield, die sie auch schon in den Spielen trägt. Hier werden sicherlich einige Fans bekannte Elemente wiederfinden.
Auf dem Regiestuhl findet sich ebenfalls ein Bekannter wieder. Paul W.S. Anderson, der die „Resident Evil“-Reihe 2002 als Regisseur startete, kehrt nach zwei Teilen Abwesenheit (er war lediglich Produzent und Drehbuchautor) auf den Regiestuhl zurück und inszenierte endlich wieder selbst. Es muss Spaß gemacht haben die zahlreichen Actionsequenzen ins Leben zu rufen und so wieder einmal ein optisch einwandfreies Horror-Zombie-Abschlachtfest ins Kino zu bringen – auch wenn manche Szenen arg an „Matrix“ erinnern. An vorderster Front dabei: Milla Jovovich. Ein „Resident Evil“ ohne die ausdrucksstarke und einfach nur coole Heldin ist auch schwer vorstellbar. An ihrer Seite ist Ali Larter erneut als Claire Redfield an Bord, die ebenfalls einige Highlightszenen abliefert. Neu im „Resident Evil“-Filmuniversum ist Chris Redfield – ebenfalls ein bekannter und beliebter Spielecharakter. Gespielt wird der Gute von „Prison Break“-Star Wentworth Miller, den Anderson erst einmal ins Gefängnis steckt, wo er Sätze wie „Ich kann Euch helfen hier auszubrechen. Eine Hand wäscht die andere!“ sagen darf. Der geneigte „Prison Break“-Zuschauer wird hier still in sich hineinschmunzeln. Diese Szenen können nur Absicht gewesen sein.
„Resident Evil: Afterlife“ meldet sich nach viel zu langen drei Jahren auf der großen Leinwand zurück. Mit der bekannten „Avatar“-3D-Technik aufwendig gedreht, macht dieses Horrorfilmchen vor allem in selbigem Saal sehr, sehr viel Spaß. Natürlich ist das alles hier nichts fürs Hirn, dafür absolut für Fans des geliebten Actionkinos, die sich eineinhalb Stunden blutig unterhalten lassen wollen. Dafür ist „Resident Evil“ gemacht und diese Erwartungen werden auch voll erfüllt. Wer Anspruch sucht, soll sich auf seiner Couch „American Beauty“ reinziehen, hier wird geballert Freunde – und das macht richtig viel Spaß!
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Resident Evil
Resident Evil: Apocalypse
Resident Evil: Extinction
Resident Evil: Afterlife
Resident Evil: 5
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Kinotiger schreibt am 26.09.10, 21:31
War echt enttäuschend, einfach nur grottig. Hohle Story, null Logik!!, spannungs -und actionmäßig auf eher unterem Niveau und dazu noch saumäßig blöde 'Möchtegern-cool' Dialoge. Dem Film hilft auch 3-D-Technik nicht weiter.
Violet schreibt am 23.02.10, 16:43
Resident Evil ist voll crass.
Einen besseren Horrorfilm gibt es nicht.
Shruikan schreibt am 19.09.10, 09:58
Resident Evil Afterlife ist ein solider Film, bei dem man genau das bekommt, was man erwartet. Gerade das 3D Bild macht bei dieser Art Filme extrem viel Spaß. Die Handlung des Films ist etwas flach, Spannung kommt selten auf, allerdings wird das durch die guten Effekte wieder etwas kaschiert.
Manu schreibt am 10.10.10, 16:19
Film hat total gerockt, insbesondere 3d ;)
Nur: äh.... warum überlebt sie als Mensch nen Absturz von nem Flugzeug mit Irrsinns-Speed und läuft lediglich hustend aus den Trümmern nach der Explosion raus? Logik ?
TheBigBangTheory schreibt am 01.06.11, 19:19
Die Spezialeffekte waren grottig, die Story unglaublich schlecht und der ganze Film war nur auf 3D ausgelegt !! Das einzig gute war die schauspielerische Leistung :P

