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Burn-E
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Regie
Angus MacLane
Produzent
Galyn Susman
Genre Kurzfilm - Animation FSK 0 Filmlänge 8 min Land USA Verleih Pixar |
Story
Burn-E ist ein Reparaturroboter und wird gerade gebraucht, weil eine der dringend benötigten Begrenzungsleuchten des Schiffes ausgefallen ist. Eine scheinbar leichte Aufgabe für den engagierten Roboter. Dummerweise wird der kommende Job härter und brenzliger, als alle anderen jemals zuvor...
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):Ben Burtt, Jeff Garlin, Elissa Knight, MacInTalk, Angus MacLane, Tessa Swigart
Filmkritik von Thomas Ays
In "Burn-E" können die Macher der Animationsschmiede Pixar wieder zeigen, was sie können. Mit einer wunderbaren und bahnbrechenden Animation holen sie alles aus diesem Kurzfilm heraus. Doch nicht nur das. Regisseur Angus MacLane haucht auch Burn-E selbst herrlich Leben ein und beweist, dass eben auch Figuren aus Metall durchaus liebenswert sein können. Man merkt diesem Achtminüter an, dass der Regisseur selbst ein Fan von Science-Fiction-Filmen ist und er „Burn-E“ als Hommage an Kultfilme, wie „Outland – Planet der Verdammten“, „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ und „Aliens – Die Rückkehr“ versteht.
"Burn-E": Ein würdiger kleiner Bruder zum großen "Wall-E". Hier haben alle Spaß, die schon den Langfilm toll fanden.
Wissenswertes
• "Burn-E" ist der Vorfilm zu "Wall-E - Der letzte räumt die Erde auf" und ist auch auf der selbigen Disney-DVD zu finden. Er lief auch im Kino vor dem Hauptfilm.
• "Burn-E" steht für Basic Utility Repair Nano Engineer.
• Der Film überschneidet sich mit einigen Szenen aus "Wall-E - Der letzte räumt die Erde auf". Beide Filme spielen somit parallel zueinander.
• Der Lift, der Burn-E zu seinen Einsatzorten bringt, ist als LV-426 beziffert, was eine Anspielung auf "Aliens" aus dem Jahre 1986 ist. LV-426 ist die Markierung des Planeten im Film.
• Das Lied, das Burn-E während des Films singt, ist Beethoven's Neunte Symphonie.
• Fünf Monate vor der Fertigstellung von "Wall-E - Der letzte räumt die Erde auf" haben die Macher mit der Produktion von „Burn-E“ begonnen. Die Ersatzlampe, die der Roboter montiert, wurde nachträglich eingefügt, da diese ursprünglich nicht im Film zu sehen war.
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