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It's Alive
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Regie
Josef Rusnak
Drehbuch
Larry Cohen, Paul Sopocy
Produzenten
Moshe Diamant, Robert Katz
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 80 min Land USA, 2008 DVD-Start 11.12.2009 Blu-ray-Start 11.12.2009 Verleih Kinowelt |
Story
Das Glück von Frank und seiner Frau Lenore scheint perfekt, nachdem der erfolgreiche Architekt und seine schwangere Frau ein neues Haus auf dem Land bezogen haben. Für das Familienglück ließ Lenore sogar ihr Studium sausen. Bereits im sechsten Monat bringt sie per Kaiserschnitt ein voll entwickeltes Baby zur Welt. Doch als sie aus der Narkose erwacht, findet sich Lenore in einem blutüberströmten Raum wieder - Ärzte und Geburtshelfer wurden bestialisch ermordet. Was wird hier gespielt? Ist sie etwa in einem furchtbaren Albtraum gefangen? Ihr Kind scheint anfangs wohlauf, doch schon bald müssen die jungen Eltern feststellen, dass mit ihrem Kleinen etwas ganz und gar nicht stimmt. Lenore muss erkennen, was sie tun muss, um diesem albtraumhaften Szenario zu entkommen, doch diese Entscheidung ist mehr als nur schwer zu treffen…
Schauspieler
Bijou Phillips, James Murray, Raphaël Coleman, Owen Teale, Ty Glaser, Jack Ellis, Arkie Reece, Todd Jensen, Skye Bennett, Laura Giosh, Sigal Diamant
Filmkritik von Thomas Ays
Das wenig Gute an „It’s Alive“ ist schnell genannt: Die Optik nämlich. Regisseur Josef Rusnak („The Thirteenth Floor“) hat es geschafft, einen edlen und auch sehr ansprechenden Film abzuliefern, der auf dieser Ebene vollkommen überzeugt. Der ganze Rest um dieses Mörderbaby ist ziemlich harmlos und nur in Ausnahmefällen erschreckend und oder spannend, was vielleicht auch an den minderbegabten Schauspielern gelegen haben mag. Bijou Phillips („Hostel 2“) versucht zwar alles, um ihre Rolle glaubhaft zu spielen, viel Raum hat sie dazu a) nicht und b) scheint es auch so, als ob die Schauspielerin an ihre Grenzen stößt. In jedem Fall hätte es gerade in der weiblichen Hauptrolle noch intensiver werden müssen. Auch die Story ist wenig überraschend und gegen Ende hin sogar spanplattendünn. Hier wäre eindeutig mehr zu erwarten gewesen.
Gegen Ende punktet Regisseur und Kameramann noch mit der Inszenierung eines richtig coolen Brandes, der Rest von „It’s alive“ verdient es jedoch nicht unbedingt genannt zu werden.
