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Toy Boy
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Regie
David Mackenzie
Drehbuch
Jason Dean Hall, Paul Kolsby
Produzenten
Jason Goldberg, Ashton Kutcher, Peter Morgan
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 93 min Land USA, 2009 DVD-Start 11.12.2009 Verleih Kinowelt Home Entertainment |
Story
Nikki ist nur aus einem Grund nach Los Angeles, in die schillernde Stadt der Engel gezogen: Er will ein möglichst sorgenfreies Leben führen, in dem es nichts anderes gibt außer tolle Partys, gutaussehende Frauen und unverbindlichen, schnellen Sex. Da Nikki blendend aussieht und sich auch ebenso fühlt, fällt es ihm nicht weiter schwer, dieses Vorhaben auch sogleich in die Tat umzusetzen. Einen Job hat und braucht er nicht: Er nistet sich bei wohlhabenden Frauen ein, die ihren kleinen „Toy Boy“ mit allem versorgen, was er zum Leben braucht. Erstmals ins Wanken kommt Nikki mit seiner Masche, als er einem Mädchen begegnet, in das er sich tatsächlich verlieben könnte. Wie wird es wohl mit dem Macho Nikki enden?
Schauspieler
Ashton Kutcher, Anne Heche, Margarita Levieva, Sebastian Stan, Rachel Blanchard, Eric Balfour, Ashley Johnson
Filmkritik von Kathrin Lang
Mit „Toy Boy“ dürfte Ashton Kutcher seinen bisherigen Karrieretiefpunkt erreicht haben. Die Rolle des Frauenschwarms Nikki mag zwar sehr gut zu seinem derzeitigen Image passen, doch ist die Rolle gleichzeitig so hirn- und geistlos angelegt, dass es selbst einem sonst überzeugenden Ashton Kutcher überaus schwer fällt, sich darin zu behaupten. Dialoge sind in der seichten Komödie „Toy Boy“ rar gesät und werden, wenn denn mal anwesend, von pornografisch anmutenden Sexszenen überschattet. Es scheint den Machern hier weder darum gegangenen zu sein, eine halbwegs ordentliche Geschichte zu erzählen, noch mit Witz zu punkten, noch ihre namhaften Schauspieler anständig in Szenen zu setzen. Alles was hier zählt, scheint das nicht zu übersehende Motto „Sex sells!“ zu sein. Dass dieses nicht groß und breit auf dem Plakat der Hollywoodkomödie prangert, ist mit noch das Überraschendste an dem gesamten Film. Ansonsten gibt es hier wenig zu entdecken, denn selbst die unzähligen nackten Körperteile, die einem während „Toy Boy“ in nahezu jeder Szene förmlich entgegen springen, verlieren angesichts der kaum zu verarbeitenden Masse schnell ihren Reiz.
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Kommentare
Paul schreibt am 31.10.09, 18:56
" „Sex sells!“ " Ja, verdammt!
Ansonsten, typischer Ashton Kutscher Film würde ich sagen..
Rundum gut anzusehen.
Peter schreibt am 23.02.10, 10:37
Ein Film, den man sich anschaut, ohne ihn groß ernstnehmen zu können. Teilweise wirklich nette Bilder(es sind nicht die Sexszenen gemeint), aber eine Handlung, die ab dem Mittelteil total an Glaubwürdigkeit verliert.Trotzdem, einer der genialsten Abspanne, die ich gesehen habe-
Nikki schreibt am 22.09.10, 00:56
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach mehrmaliger Wiederholung des Filmes und der objektiven Betrachtung einzelner Szenen, selbst diese die von unserem Kollegium im obigen Teil heftig kritisiert wurden, kommen wir letztlich trotz allem dem zu dem Entschluss, dass mit Toy Boy mit Sicherheit ein Meilenstein in den Reihen zahlreicher Videotheken seinen Platz findet.
Ashton Kutcher der sehr überzeugend spielt. Außerdem urteilen wir deswegen so, weil wir sechs Jahre unseres Lebens bereits in LA Kalifornien verbrachten und der Lebensstil demnach in vielen Fällen von vielen Seiten bestätigt wurde.
live Life light...denn hier landen monatliche 30000 Herzencbrecher und Brecherinnen....
Knuff schreibt am 21.01.10, 19:46
oh eine Filmkritik von einer Frau die selber von Männern verarscht wurde? Dann ist die Kritik natürlich durchaus verständlich!Hirn und geistlos wirkt es wahrscheinlich nur weil hierbei die naivität der Frauen im Vordergrund stehen soll und man desöfteren nicht mehr als ein wenigs Charme benötigt um sie rumzubekommen, so erfolgreich sie auch in ihrem Leben sein mögen. (natürlich jetzt nur auf dem Film bezogen):)
joe schreibt am 14.11.10, 05:43
Also ich bin kein Kutcher Fan oder ähnlihces aber hab den Film grade zufällig auf sky gesehen. und ich muss sagen er war echt "touching" hab viel wiedererkannt in dem Film und auch wenn die Kritikschreiberein das nicht versteht istd er Film sehr Tiefgründig und zeigt dir worauf es wirklich ankommt.
5 Sterne von mir ! und ich weiss was gut ist.
ps die Kritikverfasserin hat den film leider nicht geschnallt^^
Aurora schreibt am 11.11.10, 17:25
Ich finde den Film unterhaltsam und besonders das Ende unvorhersehbar und nicht so kitschig wie bei den meisten Hollywood Filmen.
Demnach kann ich beim besten Willen nicht verstehen warum er so eine schlechte Filmkritik bekommen hat.
Daniel schreibt am 08.02.10, 17:48
Der Film ist wirklich peinlich! Ashton Kutcher als hirnloser Fickvolltrottel. Und wieder wird ein weiterer Meilenstein zur Verblendung unserer Jugend gelegt. Danke Hollywood. Ich hoffe ihr brennt in der Hölle.
