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Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
Scott Pilgrim vs. the World
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Regie
Edgar Wright
Drehbuch
Edgar Wright, Michael Bacall
Produzenten
Eric Gitter, Nira Park, Marc Platt, Edgar Wright
Genre Fantasy Komödie FSK 12 Filmlänge 121 min Land USA Kinostart 21.10.2010 DVD-Start 24.02.2011 Verleih Universal Pictures |
Story
Scott Pilgrim hat keinen Job, ist aber immerhin Bassist der Band Sex Bob-omb. Eigentlich hat er bereits eine Freundin. Als er jedoch eines Tages dem Mädchen seiner Träume begegnet, hat er seine Bestimmung gefunden. Scott ist fest entschlossen das Herz der geheimnisvollen Ramona Flower zu erobern. Dass er ihr Herz nur im Kampf erobern kann, wird ihm erst einige Zeit später klar. Ramonas sieben Exfreunde haben es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, jeden neuen potentiellen Freund sofort auszuschalten. Je näher Scott seiner großen Liebe kommt, umso gefährlicher und erbarmungsloser werden schließlich die Duelle mit Ramonas Verflossenen. Doch es gibt keine Gnade. Wenn Scott nicht alle Exfreunde besiegt, heißt es für ihn „Game over!“…
Schauspieler
Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, , Ellen Wong, Kieran Culkin, Anna Kendrick, Brandon Routh, Alison Pill, Jason Schwartzman, Satya Bhabha, Johnny Simmons, Mark Webber, Mae Whitman, Brie Larson, Aubrey Plaza, Ben Lewis, Chris Evans
Filmkritik von Kathrin Lang
„Romantik, Komik, Action und Fantasy in einem Film vereinen zu dürfen, war eine faszinierende Herausforderung“, ließ Regisseur Edgar Wright („Shaun of the Dead“) über die Dreharbeiten seines neusten Streiches verlauten. Die Freude an der Arbeit merkt man „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ auch deutlich an. In einem wilden Genremix tritt der 20-jährige Antiheld Scott Pilgrim eine Reise an, die nicht nur romantisch, sondern mindestens ebenso stark auch abenteuerlich, turbulent und überaus gefährlich ist. In sieben Leveln kämpft Scott, eindrücklich dargestellt von Nachwuchstalent Michael Cera, um die Liebe seines Lebens. Superhelden spielen da ebenso eine Rolle wie Indierockstars, japanische Mangas und Videospiele. Auch wenn Wrights erste Fantasy-Komödie aus der Traumfabrik immer wieder überfrachtet wirkt, durch stetig und ständige Zeit- und Ortswechsel ordentlich verwirrt und anstrengt, so überzeugt „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ vor allem durch das optische Feuerwerk, das kontinuierlich auf der Leinwand entfacht wird. Sobald die Helden im Kampf gegeneinander antreten, inszeniert Wright ein atemberaubendes Special-Effect-Feuerwerk und lässt dabei eine nostalgische und ordentlich aufpolierte Videospielatmosphäre aufkommen. Unterlegt mit einem angesagten Soundtrack, machen vor allem diese Szenen richtig viel Spaß. „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ hat seine Zielgruppe ordentlich eingegrenzt – wird wegen dem mutigen Genremix und dem einfallsreichen Querschnitt durch die Jugendjahre innerhalb dieser Mauern jedoch sicherlich zahlreiche Fans finden!
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Denise schreibt am 26.12.10, 00:03
Abgefahrener Film. Die ersten 10 Minuten versteht man nichts, dann geht die Geschichte los, und dann wirds richtig lustig. Eigensinniger Film! Bunt, kurzweilig, super witzig und die Videospiel-Effekte sind der Hammer. Zugeben, sowas muss man mögen: Retro-Videogamer werden hier auf ihre Kosten kommen. Etwas seltsam ist der Film zwar schon, viel Sinn erkenne ich auch nicht. Aber er macht Spaß!
