Headless Horseman - Der kopflose Reiter

Headless Horseman

Filmplakat Headless Horseman - Der kopflose Reiter
Regie Anthony C. Ferrante  Drehbuch Anthony C. Ferrante, Zachary Weintraub  Produzenten Kenneth M. Badish, Paul-Edouard Laurens 
Genre Horror  FSK 16  Filmlänge 86 min
Land USA, 2009  DVD-Start 22.10.2009  Verleih 3L Filmverleih

Story

Hätten die sieben Teenager vorher geahnt, welches Unheil sie erwartet, wenn sie die Abkürzung durch den Wald nehmen, hätten sie es sich vermutlich anders überlegt. Doch jetzt ist es zu spät. Mit einer Autopanne stehen die Jugendlichen mitten im finsteren Wald und sind auf die Hilfe der Bewohner des nahegelegenen Dorfes angewiesen. Schnell merken die Teenager jedoch, dass mit den Dorfbewohnern etwas so ganz und gar nicht stimmt. Doch erst nachdem die ersten Köpfe gerollt sind, kommen die Freunde darauf, dass auf den Dorfbewohnern ein uralter Fluch lastet. Werden sie es rechtzeitig schaffen, den Fängen der grusligen Dorfbewohner zu entkommen?

Schauspieler

Headless Horseman - Der kopflose Reiter Billy Aaron Brown, Rebecca Mozo, Richard Moll, Arianne Fraser, M. Steven Felty, Trish Coren, Elizabeth Prestel, Brent Lydic

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 1 von 5 Ms Headless Horseman - Der kopflose Reiter Der Werbespruch „Sleepy Hollow trifft Wrong Turn!“ prangert groß auf dem DVD-Cover dieses Horrorstreifens und schraubt die Erwartungen des Zuschauers ordentlich hoch. Schlussendlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass „Headless Horseman – Der kopflose Reiter“ stellenweise an die großen Vorbilder aus vergangenen Tagen erinnert. Dass es jedoch bei Weitem nicht ausreicht, das Grundgerüst der Horrorklassiker zu übernehmen, wenn man dem keine eigenen Ideen und Einfälle beisteuern kann und zudem nicht über die nötigen Mittel verfügt, haben die Macher bei ihrem Projekt wohl nicht bedacht. So ist „Headless Horseman – Der kopflose Reiter“ jedoch nicht mehr geworden, als eine sinnlose Aneinanderreihung dämlicher Dialoge, gepaart mit miserabler schauspielerischen Darbietung und einer Story, die die Haare buchstäblich zu Berge stehen lässt. Dabei hat man vor allem Mitleid mit der jungen Darstellerriege, die mit einem halbwegs anständigen Drehbuch vielleicht auch bessere Leistungen erbracht hätte. So jedoch erinnert ihr Spiel auf absurdlustige Art und Weise an ein Wetteifern um den letzten Platz.

„Headless Horseman – Der kopflose Reiter“ – wer Horror sucht, sucht hier vergebens.



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