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Schön bis in den Tod
Sorority Row
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Regie
Stewart Hendler
Drehbuch
Josh Stolberg, Pete Goldfinger
Produzenten
Darrin Holender, Mike Karz
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 101 min Land USA Kinostart 01.07.2010 DVD-Start 18.11.2010 Verleih Concorde Film |
Story
Eigentlich wollten die sechs Verbindungsmädchen Jessica, Cassidy, Chugs, Claire, Ellie und Megan ihrem Kommilitonen Garrett nur einen kleinen Streich spielen. Am Ende des Abends geht der Schuss jedoch buchstäblich nach hinten los: Megan wird von einem Wagenkreuzer aufgeschlitzt und ist sofort tot. Um ihren blendenden Ruf nicht zu ruinieren, beschließen die restlichen Verbindungsschwestern die Leiche spurlos verschwinden zu lassen. In den nächsten Monaten läuft auch alles in geregelten Bahnen. Megan gilt als vermisst, niemand verdächtigt ihre Schwestern. Dann taucht jedoch plötzlich Megans kleine Schwester im Verbindungshaus aus und bringt die Mädchen damit ordentlich ins Schwitzen. Als die Nacht anbricht, rollt auch schon der erste Kopf…
Schauspieler
Briana Evigan, Margo Harshman, Rumer Willis, Jamie Chung, Leah Pipes, Audrina Patridge, Adam Berry, Carrie Fisher, Justine Wachsberger, Joe Forgione, Matt Lanter, Matt O'Leary, Julian Morris, Debra Gordon
Filmkritik von Kathrin Lang
Von neuem Schlag ist die Story, die uns der Horror-Slasher „Schön bis in den Tod“ erzählt, gewiss nicht: Einige Verbindungsmädchen sind an dem Mord einer ihrer Schwestern beteiligt, schließen einen Pakt, lassen die Leiche anschließend spurlos verschwinden und müssen einige Monate später teuer dafür bezahlen. Das erinnert, nicht gänzlich zu unrecht, stark an „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“, der erfolgreich 1998 über unsere Leinwände flimmerte. „Schön bis in den Tod“ ist jedoch weit davon entfernt, an den Kultfilm mit Jennifer Love Hewitt, Freddie Prinze jr. und Sarah Michelle Gellar heranzureichen. Schuld daran sind unter anderem die Figuren, die flacher und platter kaum hätten gezeichnet werden können. Die fünf Verbindungsmädchen Jessica, Cassidy, Chugs, Claire und Ellie mögen zwar wunderhübsch aussehen, bieten jedoch nicht mehr als das. Dem nicht gerade positiven Ruf, der ihnen als Verbindungsschwestern auf der Leinwand vorauseilt, werden sie vollauf gerecht: Die eine ‚Perle‘ darf noch ein bisschen dümmlicher sein als die nächste in der Kette. Hemmungslos baut die Charakterzeichnung auf alle gängigen Stereotypen und schafft es tatsächlich durchweg, nicht über eines der zahlreichen Klischee hinweg zu kommen. So überschlagen sich die Ereignisse, bis sie schließlich gänzlich ad absurdum geführt werden. Temporeich wird die Story zwar vorangetrieben, doch bis sie ihren finalen Showdown erreicht hat, muss der Zuschauer so einige sinnlose Dialoge und Handlungsverläufe über sich ergehen lassen. Spaß macht das leider nur in seltenen Fällen.
Immerhin spart der Slasher nicht an blutigen Horrorszenen. Ohne mit der Wimper zu zucken, werden hier gnadenlos ganze Flaschen in die Hälse der bildhübschen Mädchen gehämmert oder Körper hemmungslos mit Autowerkzeugen aufgeschlitzt. Die Kamera hält ungeniert drauf – Fans dürfen sich freuen!
Wissenswertes
"Schön bis in den Tod" ist das Remake von Mark Rosmans „The House On Sorority Row“ aus den 80er Jahren.
Der Film wurde im englischen Original gesehen und bewertet.
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Nicole schreibt am 19.04.10, 13:26
Scary Movie lässt grüßen, nur ohne Humor... Sonlche Teenyfilme sind eigentlich schon überholt. Fazid: Öde und auf Nonsens aufgebaut.
Cindy schreibt am 15.07.10, 18:23
Kann ich nicht zustimmen ! Der Film war sehenswert und auch beim 2. Mal erfreue ich mich immer wieder an den Szenen ;)
Schöne Mädchen, Gute Handlung, keine dummen Nackt- und Sexszenen, ... Fazit: Sehenswert !!

