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Im Zeichen der Libelle
Dragonfly
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Regie
Tom Shadyac
Drehbuch
David Seltzer, Brandon Camp, Mike Thompson
Produzenten
Mark Johnson, Tom Shadyac, Roger Birnbaum, Gary Barber
Genre Thriller FSK 12 Filmlänge 104 min Land USA Kinostart 11.04.2002 DVD-Start 05.12.2002 Verleih Buena Vista International |
Story
Dr. Joe Darrow ist nicht nur Arzt, sondern auch oder vielleicht auch deshalb ein echter Realist. Sein Job hat täglich mit dem Tod zu tun, da bleibt einem nichts anderes übrig. Als seine Frau Emily bei einem humanitären Einsatz im Dschungel von Venezuela ums Leben kommt, ist Joe am Boden zerstört. Er kommt einfach nicht über ihren Tod hinweg. Parallel zu seiner Trauer geschehen in seiner Umgebung seltsame Dinge. Er scheint tatsächlich Emilys Anwesenheit zu spüren und die Kinder im Krankenhaus, die ein Nah-Tod-Erlebnis hatten, erzählen von einem Zeichen - und von Emilys Joe. Doch die Kinder kennen weder Joe noch Emily. Wie ist das also möglich? Versucht Emily wirklich mit Joe Kontakt aufzunehmen? Gibt es das Jenseits also wirklich? Für Joe sind diese Erfahrungen grenzwertig und er will sie als Spinnerein abtun. Doch: Geht das so einfach?
Schauspieler
Kevin Costner, Susanna Thompson, Joe Morton, Ron Rifkin, Kathy Bates, Robert Bailey, jr.
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Tom Shadyac, der uns mit „Ace Ventura“ und „Der Dummschwätzer“ sehr zum Lachen brachte, bewies bereits 1998 mit „Patch Adams“, dass ihm auch das ernste Kino liegt. Vier Jahre nach dem Robin-Williams-Drama, legt er mit „Im Zeichen der Libelle“ und mit Kevin Costner in der Hauptrolle überzeugend nach.
Die Drehbuchautoren, bestehend aus David Seltzer, Brandon Camp und Mike Thompson haben ein Skript vorgelegt, das nur als überzeugend und wahrhaft übernatürlich bezeichnet werden kann. "Glaube auch an Dinge, die Du nicht wissenschaftlich belegen kannst!" lautet die Botschaft dieses Mystery-Thrillers. Shadyac wusste dieses tolle Drehbuch zu nutzen und jagt dem Zuschauer nicht nur einmal Gänsehautschübe über den Körper. Dabei ist die Inszenierung nur als atmosphärisch dicht und überaus spannend zu bezeichnen. Da ist sogar das etwas arg überspitzte Ende zu verzeihen und der wirklich einzige Kritikpunkt.
Wissenswertes
Chea Courtney durfte sich bei den Young Artist Awards über eine Nominierung als beste junge Schauspielerin freuen.
Ursprünglich sollte Harrison Ford die Hauptrolle in diesem Film spielen, er sagte jedoch ab, weil er sich ein drehfreies Jahr nahm.
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