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Dead & Buried
Dead and buried
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Regie
Gary A. Sherman
Drehbuch
Ronald Shusett, Dan O'Bannon
Produzenten
Robert Fentress, Ronald Shusett
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 90 min Land USA Kinostart 27.07.1981 DVD-Start 27.11.2009 Blu-ray-Start 04.12.2009 Verleih Capelight |
Story
Sheriff Dan Gillis hat in seinem kleinen Örtchen Potters Bluff nicht sonderlich viel zu tun. Eigentlich mehr oder weniger gar nichts. Doch als einige seltsame Unfälle geschehen, sieht sich der Ordnungshüter dennoch veranlasst, hinter einige Fassaden zu blicken – was sich als nicht sonderlich ansprechend herausstellt. "A new Way of Life" heißt es auf dem Ortschild, definiert jedoch eine vollkommen andere Sachlage. Schnell muss Gillis erkennen, dass man manche Geheimnisse lieber unangetasted lässt, wenn man überleben will…
Schauspieler
James Farentino, Melody Anderson, Jack Albertson, Lisa Blount, Robert Englund, Dennis Redfield, Nancy Locke, Bill Quinn, Michael Currie, Christopher Allport, Lisa Marie, Joseph G. Medalis
Filmkritik von Thomas Ays
„The Creators of Alien … bring a new terror to earth.“ – Naja.
Bereits das DVD-Cover zu dem 1981 in den Kinos gestarteten Horrorfilm „Dead & Buried“ verrät: „Nach jahrelanger Indizierung jetzt ungeschnitten & unzensiert“. Im Grunde bedeutet dies: Der Film wurde mal als gefährlich eingestuft und darf nun, Jahre nach der entscheidenden Feststellung, dem heutigen, horrorgeprüften und abgehärteten Publikum zugemutet werden. Mitnichten! Der Film sieht nicht aus, als sei er Anfang der 80er Jahre entstanden, sondern irgendwo in der Mitte der 70er. Die Optik ist irgendwas zwischen Softporno und Kitschstreifen und auch die Synchronisation ist furchtbar! Nicht jedoch die Maske des Streifens, die sich durchweg sehen lassen kann. Die Geschichte ist jedoch über weite Strecken flach und uninteressant, einzig das Ende offenbart eine nette und fast schon originelle Wendung, was aber den Film an sich kaum retten kann.
Im Großen und Ganzen ist aus „Dead & Buried“ ein Film geworden, bei dem es grundsätzlich vollkommen belanglos ist, ob er nun auf irgendeiner „Indizierungsliste“ steht oder nicht und genauso verhält es sich mit dem Umstand, ob man diesen Streifen nun gesehen hat, oder nicht. Es ist definitiv kein „must-see“, eher ein „kann“ und dann auch nur, wenn man sämtliche Horrorlücken in seinem Kopf schließen möchte.
