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In Sachen Liebe
Addicted to Love
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Regie
Griffin Dunne
Drehbuch
Robert Gordon
Produzenten
Jeffrey Silver, Robert Newmyer
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 100 min Land USA Kinostart 24.07.1997 DVD-Start 25.09.1998 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Sam liebt sein Leben: Er ist Astronom, ist vollkommen vernarrt seine Sandkastenliebe Linda und er lebt in dieser kleinen, aber feinen Stadt, die er noch nie verlassen hat. Im Grunde könnte alles nicht besser sein. Doch dann bekommt Linda kurzerhand die Krise und verlässt (für angeblich zwei Monate) die Stadt und geht als Lehrerin nach New York City. Wird Sam die Trennung auf Distanz überleben?
Es dauert nicht lange und Sam bekommt erzählt, dass Linda sich angeblich neu verliebt hätte. In Anton, einem französischen Restaurantbesitzer. Das kann doch nicht wahr sein! So einfach gibt der Verlassene aber nicht auf. Er reist, "bewaffnet" mit Teleobjektiv und weiteren kleinen Überwachungsgegenständen, nach New York und beginnt die Beziehung der beiden unter die Lupe zu nehmen. Hier lernt er auch die verschrobene und ausgeflippte Maggie, Antons Ex-Frau, kennen. Sie gesellt sich zu ihm und schnell ist klar, dass die beiden sich glänzend verstehen, wenn es um die Frage geht, wie schnell sie die Frischverliebten wieder auseinanderbringen können...
Schauspieler
Meg Ryan, Matthew Broderick, Kelly Preston, Tchéky Karyo, Maureen Stapleton, Nesbitt Blaisdell, Remak Ramsay, Lee Wilkof, Dominick Dunne, Susan Forristal, Larry Pine, Debbon Ayer, Maurizio Benazzo, Paolo Calamari, Helmar Augustus Cooper
Filmkritik von Thomas Ays
Obwohl man recht schnell ahnt, wie diese süße Liebesgeschichte ausgeht, lohnt sich „In Sachen Liebe“ vor allem der Schauspieler wegen. Meg Ryan, dunkel geschminkt und bitterböse, agiert neben einem trotteligen und naiven Matthew Broderick. Die beiden Schauspieler machen über weite Strecken des Films herrlich viel Spaß und dürfen dazu noch lustige Dinge sagen. Drehbuchautor Robert Gordon („Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall“) hat den beiden herrliche Dialoge geschrieben, die für Kurzweiligkeit vor dem Bildschirm sorgen. Hinzu kommt eine sehenswerte Inszenierung und ulkige Einfälle.
Für Fans von netten Love-Storys ist das Regiedebüt von Griffin Dunne („Zauberhafte Schwestern“) also durchaus empfehlenswert. „In Sachen Liebe“ erfindet das Love-Story-Rad sicher nicht neu, ist aber herrlich erfrischend und kurzweilig.
