Sphere

Filmplakat Sphere
Regie Barry Levinson  Drehbuch Stephen Hauser, Paul Attanasio  Produzenten Barry Levinson, Michael Crichton, Andrew Wald 
Genre Science-Fiction  FSK 16  Filmlänge 134 min
Land USA  Kinostart 02.04.1998  DVD-Start 27.01.1999  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Der Psychologe Dr. Norman Goodman taucht für die Regierung der Vereinigten Staaten zusammen mit der Biochemikerin Beth Halperin, dem skeptischen Mathematiker Harry Adams und dem Projektleiter Barnes 300 Meter tief auf den Grund des Pazifiks, um ein UFO zu untersuchen, das dort bereits seit 300 Jahren liegen soll. Bald jedoch wird klar, dass das kein harmloser Tauchgang wird und dass auch nicht alle aus diesem Seegang wieder auftauchen werden. Denn in der Tiefe lauert eine Gefahr, die sie nicht hätten vorstellen können. Schnell ahnen sie, dass dieses Abenteuer das Leben aller Beteiligten kosten könnte…

Schauspieler

Sphere Dustin Hoffman, Sharon Stone, Samuel L. Jackson, Peter Coyote, Liev Schreiber, Queen Latifah, Marga Gomez, Huey Lewis, Bernard Hocke, James Pickens jr.

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Sphere Eigentlich konnte bei dieser Besetzung und diesem Regisseur sehr wenig schief gehen. Auf dem Regiestuhl saß Barry Levinson, der uns das atmosphärische Drama „Sleepers“, den gewöhnungsbedürftigen „Toys“ und den Dustin Hoffman-Klassiker „Rain Man“ in die Kinos brachte. Auch für „Good Morning, Vietnam“ mit Robin Williams erhielt der Filmemacher nur Lob. Darstellerisch sind hier die Schwergewichte Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson und Queen Latifah zu sehen. Auch Sharon Stone, die jedoch nicht durch sonderlich viel Talent auffällt, ist an Bord dieses Science-Fiction-Streifens.
Sonderlich viel Gutes gibt es an „Sphere“ nicht zu nennen. Einzig die Atmosphäre des Films ist gelungen, ansonsten begeistern weder die Schauspieler, noch die Musik oder die hauchdünn gestrickte Geschichte. Was soll das hier geworden sein? Gruselig etwa? Wohl eher nicht. Dafür gibt es an den Haaren herbeigezogene Handlungsverläufe, massenhaft Logikfehler und viel, viel platte Dialoge, die kein Mensch wirklich interessiert. Dann doch lieber zum x-ten Mal „Outbreak – Lautlose Killer“, ebenfalls mit Dustin Hoffman und noch dazu mit Kevin Spacey und Morgen Freeman in der Hauptrolle. Da weiß man wenigstens, was man hat!



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