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Glee (TV-Serie) - Staffel 1
Glee - Season 1
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Regie
Ryan Murphy, John Scott, Brad Falchuck, Ian Brennan, Elodie Keene, Paris Barclay, Bill D'Elia
Drehbuch
Ryan Murphy, Brad Falchuck, Ian Brennan
Produzenten
Michael Novick, Alexis Martin Woodall, Kenneth Silverstein
Genre TV-Serie (Comedy) FSK 12 Filmlänge 543 min Land USA, 2009-2010 DVD-Start 15.04.2011 Verleih 20th Century Fox |
Story
Will Schuester hat echtes Glück, als ihm der schuleigene Glee-Club in die Hände fällt, weil der Lehrer, der ihn vor ihm unter sich hatte, kurzerhand seinen Job verlor. Nun will Will, eigentlich Spanischlehrer, den Club neu ausrichten, entstauben und vor allem cool werden lassen. Doch das ist heutzutage mehr als nur schwierig und auch Will muss bald einsehen, welche harte Nuss er sich zum Knacken herausgesucht hat. Ein paar junge Talente hat er jedoch schnell gefunden. Rachel Berry beispielsweise weiß ganz genau, dass sie bald ein Star ist, Finn Hudson, eigentlich Football-Quarterback, muss erst noch davon überzeugt werden, Glee beizutreten und Mercedes Jones haut mit ihrer Stimme jeden um. Diese Gruppe fit zu machen und neue Talente aufzutun, wird die größte Herausforderung für Will Schuester werden – und das muss alles sehr schnell gehen, will er die Regionals, einen Wettbewerb aller Highschools, heil überstehen…
Schauspieler
Matthew Morrison, Cory Monteith, Lea Michele, Chris Colfer, Kevin McHale, Jayma Mays, Jane Lynch, Jessalyn Gilsig, Dianna Agron, Amber Riley, Mark Salling, Jenna Ushkowitz, Naya Rivera, Heather Morris, Harry Shum Jr., Mike O'Malley, Iqbal Theba, Dijon Talton
Kritik von Thomas Ays
Bewertet werden beide Staffelteile (1.1 & 1.2)
Glee bedeutet sich bis hin zur Freude zu erfüllen.
2009 nahm „Glee“ in den USA seinen Anfang. Die US-Serie hat geschafft, wovon andere Serien nur träumen. Sie hat den Grad an Erfolg erreicht, den ihre kreativen Macher für sie ausersehen haben. Das Erfolgsgeheimnis ist dabei ebenso simpel wie genial: großartige und ausreichend abwechslungsreiche Figuren gepaart mit fantastischer Musik und einem spannenden Handlungsverlauf. Zweiter Geniestreich: drei Drehbuchautoren. Fertig. Aus. Wo andere Serien zig Schreiberlinge beschäftigen, überließen die Macher Ian Brennan, Brad Falchuck und Ryan Murphy nichts dem Zufall und gaben ihr Baby schlicht und ergreifend nicht aus der Hand. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Durchdachte, kreative und originelle Handlungsverläufe wechseln sich mit tollen Songs ab, die von großartigen Schauspielern und Sängern zum Besten gegeben werden. Dabei sind diese Kids genau das, was wir schon lange auf unseren Bildschirmen gesucht haben. Daneben erschuf die Schauspielerin Jane Lynch mit ihrer Rolle der Sue Sylvester eine echte Kultfigur, die bitterböse gegen den Glee-Club bläst und Will Shuester das Leben buchstäblich zur Hölle macht. Herrlich.
Sue Sylvester: „Sie sollten beide packen und für immer aus der Gegend verschwinden, ansonsten verlieren Sie Ihren Mann an eine schwachsinnige, rothaarige Pygmäe mit Augen wie ein Buschbaby.“
Auch wenn „Glee“ das hohe Tempo, das die ersten zwei Folgen vorgeben, nicht auf Dauer halten kann, so ist dennoch eine absolut geniale TV-Serie entstanden, die bis zum Ende herausragend gut unterhält. Wenn die Kids mit einem Konkurrenz-Glee-Club den Song „Imagine“ von John Lennon singen, kann man nicht anders, als diese TV-Serie zu lieben. In diesem Fall halten wir uns auch gern das prägnante „L“ an die Stirn – und sind stolz darauf.
Wissenswertes
Episodenguide 1.1:
• Ouvertüre
• Jenseits von Gut und Sue
• Acafellas
• Kinder der Lüge
• April, April
• Angeregte Organismen
• Spielverderberspiele
• Remix
• Furcht und Tadel
• Balladen
• Haarspaltereien
Episodenguide 1.2:
• Wer ist im Bilde?
• Alles steht auf dem Spiel
• Hallo Hölle!
• The Power of Madonna
• Liebe ist ein weiter Weg
• Schlechter Ruf
• Guter Ruf
• Der Traum macht die Musik
• Viel Theater!
• Im Takt der Angst
• Triumph oder Trauer?
Diese TV-Serie umfasst folgende Staffeln:
• Glee (TV-Serie) - Staffel 1
• Glee (TV-Serie) - Staffel 2
Auszeichnungen
Emmy Nominierungen: Beste TV-Comedy-Serie, Beste Regie ("Wheels"), Bester TV-Schauspieler - Comedy (Matthew Morrison), Beste TV-Schauspielerin - Comedy (Lea Michele), Bester Nebendarsteller (Chris Colfer), Beste Ausstattung ("Ouvertüre"), Beste Kostüme ("The Power of Madonna"), Bestes Hairstyling ("The Power Of Madonna"), Bestes Hairstyling ("Hairography"), Bestes Drehbuch ("Ouvertüre"), Bestes Casting, Herausragende Kreativität, Beste Maske ("Theatricality"), Beste Maske ("The Power Of Madonna"), Bester Gast-Schauspieler (Mike O'Malley), Beste Gast-Schauspielerin (Kristin Chenoweth)
Gewonnene Emmys:
Beste Regie ("Ouvertüre"), Bester Gast-Schauspieler (Neil Patrick Harris), Bester Ton-Mix ("The Power Of Madonna"), Beste Nebendarstellerin (Jane Lynch)
Golden Globe Nominierungen:
Bester Schauspieler (TV-Serie, Musical / Comedy) - Matthew Morrison, Beste Schauspielerin (TV-Serie, Musical / Comedy) - Lea Michele, Beste Nebendarstellerin (TV-Serie, Mini-Serie, TV-Film) - Jane Lynch
Gewonnene Golden Globes:
Beste TV-Serie - Musical / Comedy
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Kommentare
Christian schreibt am 25.02.11, 22:45
Hallo
gucke gerade die Serie auf SuperRTL und finde sie einfach nur geil.Dachte erst das die Lieder für eine Serie nicht gut werden aber habe mich getäuscht.Kann die serie jedem empfehlen der auf Musik und Tanz steht.
