The Core - Der innere Kern

The Core

Filmplakat The Core - Der innere Kern
Regie Jon Amiel  Drehbuch Cooper Layne, John Rogers  Produzenten Cooper Layne, Sean Bailey, David Foster 
Genre Science-Fiction  FSK 12  Filmlänge 135 min
Land USA  Kinostart 03.04.2003  DVD-Start 15.05.2005  Verleih United International Pictures

Story

Dass die Gefahr besteht aus dem Weltraum attackiert zu werden, wussten wir alle. Doch was geschieht, wenn die Gefahr von unten kommt? Der innere Kern, der sich unaufhaltsam dreht und dreht ist stehen geblieben, was zur Folge hat, das unser ganzes Gleichgewicht auseinander zu brechen droht. Eine Crew muss sich auf den Weg machen, den Kern mittels Atombomben wieder zum "Laufen" zu bringen. Eine atemberaubende Reise zum inneren unseres Planeten beginnt...

Schauspieler

The Core - Der innere Kern Aaron Eckhart, Hilary Swank, Delroy Lindo, Stanley Tucci, D. J. Qualls, Richard Jenkins, Tchéky Karyo, Bruce Greenwood

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms The Core - Der innere Kern Regisseur Jon Amiel weiß, wie ein spannender Action-Triller auszusehen hat, schließlich stammen die atmosphärischen Filme „Copykill“ und „Sommerspy“ von ihm. Mit „The Core – Der innere Kern“ geht es nun mit Starbesetzung unter die Erde.
Die beiden Drehbuchautoren Cooper Layne und John Rogers („American Outlaws“) sind der Grund, warum all die Mühen rund um Besetzung und Inszenierung nicht viel bringen. Auf der einen Seite präsentiert sich dieser Streifen als straffes und spektakuläres Action-Abenteuer, das großartige Bilder zu bieten hat und optisch somit nahezu einwandfrei geraten ist. Auf der anderen Seite haben wir ein Filmende, dass das Vorangegangene im Nu wieder und recht konsequent einreißt. Dem Skript sind lediglich einige sehr lustige Stellen zu Gute zu halten. Der Rest dieses Drehbuchs taugt nicht viel.
Zweiter positiver Aspekt sind die Schauspieler. Hilary Swank, Aaron Eckhart und Stanley Tucci machen ihre Sache ordentlich und auch Bruce Greenwood spielt überzeugend.
In Sachen „The Core – Der innere Kern“ geben sich unterm Strich gute Aspekte und schlechte Tatsachen die Klinke in die Hand, was aus diesem Streifen einen eher durchschnittlichen Eindruck zurücklässt.



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Kommentare

mark schreibt am 27.06.08, 09:49
Wenn man solch einen Film, dreht dann muss ein HappyEnd her, ansonsten hane solche Filme doch keinen Sinn, wozu guckt man sich das an, um zusehen dass die Mission scheitert. Nein danke. Gute Nscht liebe Filmgenossen.
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