Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
The Joneses - Verraten und verkauft
The Joneses
|
Regie
Derrick Borte
Drehbuch
Derrick Borte
Produzenten
Derrick Borte, Doug Mankoff, Andrew Spaulding, Kristi Zea
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 92 min Land USA, 2009 DVD-Start 25.02.2011 Blu-ray-Start 25.02.2011 Verleih Universum Film |
Story
Die Joneses bestehen aus vier perfekten Familienmitgliedern. Vater Steve ist ein Golf-Ass und Mutter Kate eine echte Stilikone. Die beiden Kinder Jenn und Mick absolut hippe Trendsetter, die Coolness und Lifestyle abonniert zu haben scheinen. Als die Familie in eine kleine Nobelvorstadtsiedlung zieht, in der jedes Haus um die 100.000 Dollar Umsatz macht, finden sie schnell Freunde. Kein Wunder. Die Autos, die sie fahren, das Haus, in dem sie wohnen, die Dinge, die sie sich ganz nebenbei leisten: Schnell will jeder wie sie sein und die gleichen Reichtümer besitzen. Leben bedeutet Luxus, sich etwas gönnen.
In Wahrheit ist die Familie Jones gar keine Familie, sondern besteht aus ein paar perfekten Schauspielern, die ihren monatlichen Umsatz erreichen müssen, wenn sie nicht ausgetauscht werden wollen. Durch das Zeigen ihrer Güter verkaufen sie die teuersten Dinge an ihre Nachbarn und „Freunde“. Ein geschickter Verkaufstrick, der bestens funktioniert. Nur schief gehen darf nichts…
Schauspieler
David Duchovny, Demi Moore, Amber Heard, Ben Hollingsworth, Gary Cole, Glenne Headly, Lauren Hutton, Chris Williams, Christine Evangelista, Robert Pralgo, Tiffany Morgan, Joe Narciso, Ric Reitz, L. Warren Young, Hayes Mercure, Andrew DiPalma, Jenson Goins, Norma Zea Kuhling, Jason Horgan, Catherine Dyer, Kim Wall
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist ruhig geworden um die beiden enorm bekannten und einst erfolgreichen Schauspieler David Duchovny und Demi Moore. 2011 dürfen sie nun den DVD-Markt erobern und endlich wieder in einem Film spielen, der das Prädikat „Besonders!“ trägt. „Endlich!“, will man seinem Flachbildfernseher entgegenbrüllen. Viel zu lange haben sich diese Schauspieler in schlechten Filmen herumgetrieben. Jetzt ist endlich Schluss. Moore und Duchovny ergeben ein stimmiges Leinwandduo, das durch Authentizität und Harmonie glänzt. An ihrer Seite tummeln sich Amber Heard und ein charismatischer Ben Hollingsworth.
Derrick Borte fungiert bei seinem Regiedebüt auch gleich als Autor und Produzent und ließ sein Baby so nicht aus den Augen. Gut so, denn der Amerikaner, der in Deutschland geboren wurde, hat viel zu sagen. Mit seiner Gesellschaftssatire zielt er genauestens auf den Verstand und die Courage des Zuschauers und bewegt ihn dadurch dazu, genau hinzusehen. „The Joneses - Verraten und verkauft“ ist deshalb so brillant, weil dieses Horror-Szenario, das er entwirft, tatsächlich funktionieren könnte und gleichzeitig einen derartigen Verfall unserer Gesellschaft beschreibt, dass einem speiübel werden will. Gleichzeitig ist der Gedanke dieser Verkaufsstrategie genial und in den richtigen Kreisen angesiedelt sicherlich auch mehr als nur enorm erfolgreich. Dennoch erschreckt einen diese Masche mehr, als dass sie fasziniert. Was für Folgen dieses Sales-Management haben kann, zeigt „The Joneses - Verraten und verkauft“ auf eindrückliche, beeindruckende und überzeugende Art und Weise. Nicht verpassen!
Wissenswertes
"The Joneses - Verraten und verkauft" ist das Regiedebüt Derrick Borte, der den Film gleichzeitig produzierte und schrieb.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
wahrer filmeliebhaber schreibt am 04.01.12, 21:42
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen wie man solch einem Film eine Wertung über 2,5 Sterne geben könnte. Das einzig gute am Film ist der Plot und das war´s auch schon mit den positiven Aspekten. Die schauspielerische Leistung lässt mehr als nur "etwas" Leidenschaft zu wünschen übrig und die Produktion ähnelt beinahe schon einem B-Movie.
Die Begründung weshalb ich den Film überhaupt gesehen hab, ist, da nichts besseres (was ich nicht bereits gesehen hätte) auf Sky lief.

