Justin Bieber - Never Say Never

Filmplakat Justin Bieber - Never Say Never
Regie Jon Chu  Produzenten Scooter Braun, Dan Cutforth, Jane Lipsitz, Usher Raymond, Antonio Reid 
Genre Dokumentation  FSK Filmlänge 105 min
Land USA  Kinostart 10.03.2011  DVD-Start 08.09.2011  Blu-ray-Start 08.09.2011  Verleih Paramount Pictures

Story

"Justin Bieber - Never Say Never" bietet einen exklusiven Einblick in das Leben des Musik-Wunderkinds. Von YouTube auf die großen Bühnen dieser Welt. Justin Bieber hat das Unmögliche geschafft und hängt in sämtlichen Formaten in Millionen (Kinder)-Zimmern. Er ist der erste Künstler überhaupt, der sieben Songs seines Debüt-Albums in den Billboard-Hot-100-Charts platzieren konnte und der jüngste Künstler mit einem Nummer eins Album in den US-Charts, womit er Superstar Stevie Wonder ablöste, der diesen Rekord seit 1963 nicht mehr losließ. Klingen scheint auch sie nicht gewachsen…

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Justin Bieber - Never Say Never Am 1. März 2011 wird Justin Bieber 17 Jahre alt. Ein Alter, in dem man dem eigenen Phlegma frönen oder wild durch die Gegend feiern kann und will. Justin Bieber ist keiner dieser Jungs. Er ist eher ein hart arbeitender Superstar, der mit 16 Jahren im ausverkauften und ruhmreichen Madison Square Garden spielte. Ein Ziel, das viele große Stars vergeblich zu erreichen versuchen. Die Tickets waren übrigens innerhalb von 22 Minuten ausverkauft. Regisseur Jon Chu zeigt in seiner Dokumentation hin zu diesem Mega-Event die ersten Gesangsversuche auf YouTube, Familienbilder, hört Verwandte und Freunde und wirft einen intimen Blick in die Kindheit von Justin Bieber, die, streng genommen, ja noch immer anhält. Doch Chu schafft in seiner Doku mehr, als nur den sonst schönen Schein abzuliefern, den wir aus Musik-Dokus kennen. Auch kritische Töne sind zu hören, sowohl von Justin selbst, als auch von seinem Team, das unentwegt um ihn herum ist. So soll Justin selbst zu seinem Entdecker gesagt haben, dass er dafür sorgen solle, dass er, Justin, nicht seine Kindheit verliere, wie es bei Michael Jackson der Fall war. Ob das bei Millionen kreischender Mädchen überhaupt möglich ist, bleibt fraglich. Dennoch scheint es, als ob Justin ein geordnetes und auch stabiles Umfeld hat. Seine Mutter wirkt auf dem Boden geblieben und sein Team ehrlich und sympathisch. Es ist nichts zu spüren von gewaltsamer Vermarktung oder Drängen hin zur erzwungenen Kreativität. Wenn ein blonder, kleiner Junge auf ein Schlagzeug eindrischt, die ersten Gehversuche an der Gitarre macht, in die familieneigene Videokamera singt und sich vor ein Theater setzt, um zu singen, dann dürfte es selbst hartgesottenen Kritikern wirklich schwer fallen, Justin Bieber heute nicht zu glauben, wenn er davon redet, seinen Traum zu leben.
„Justin Bieber - Never Say Never“ ist eine absolut geniale Musik-Dokumentation geworden, die wichtige Werte vermittelt und den zahlreichen Fans überall auf der Welt einen scheinbar ehrlichen und auch sehr sympathischen Einblick in das Leben des Superstars und in das des schnaubenden Jugendlichen gewährt, der sich nun wirklich besseres vorstellen kann, als sein Zimmer aufzuräumen. Über all dem stehen Zitate seiner Familie, die bei all dem Rummel und Erfolg schlicht und ergreifend nur hofft, dass ihr Junge ein guter Mensch wird.

Wissenswertes

Justin Bieber - Never Say Never Regisseur Jon Chu inszenierte bereits die äußerst erfolgreichen Tanzfilme "Step Up to the Streets" und "Step Up 3D".



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Kommentare

i <3 biebz schreibt am 23.01.12, 20:18
ihr seid doch dumm nur weil ihr jungs seid heißt das trotzdem nicht das ihr den film schlecht macht ich hab den auf dvd und bestimmt schon über 20x geguckt. der film ist der beste von justin bieber. es wird auch jungs geben die den film schauen. ihr habt einfach keinen geschmack!! achso mein freund hat den film geguckt und gesagt nicht schlecht, der hat geschmack im gegesatz zu euch!!! wenn andere mädchen eure geschicht da lesen und dann meine sagen sie ICH hab zu 100% recht!!!!!!! never say never rockt!!!!!!!! lg i <3 biebz
Boris schreibt am 10.03.11, 21:49
Justin Bieber kann so bescheuert sein wie er ist.
Der Film kann trotzdem gut sein.
Und hier wird nicht Justin Bieber bewertet sondern eben der Film über ihn.
Also wenn man Kritik zur Kritik äußern will, dann nicht bloß weil man ihn nicht mag.
Christian schreibt am 10.03.11, 16:23
Das ist deine Meinung aber es gibt viele dich den Film anschauen werden.Okay es werden fasst nur Mädchen sein.Aber die männlichen Zuschauer die sich ihn auch angucken sind deshalb immer noch Männer.Also hackts oder was!Jeder kann selbst entscheiden.Egal ob Mann oder Frau jeder kann ihn sich anschauen.
bieber hasser schreibt am 09.03.11, 18:40
was für 5 stimmen...??? der junge is ein opser und den film schau ich mir auf keinen fall an...kein richtiger mann schaut sich so ein dreck an
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