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Daylight
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Regie
Rob Cohen
Drehbuch
Leslie Bohem
Produzenten
John Davis, Joseph M. Singer, David T. Friendly
Genre Action FSK 12 Filmlänge 114 min Land USA Kinostart 06.02.1997 DVD-Start 01.05.1999 Blu-ray-Start 03.02.2011 Verleih United International Pictures |
Story
New York: Wie jeden Tag drängeln sich Pendler und Touristen durch den riesigen und nicht enden wollenden Unterwassertunnel, der Manhattan mit New Jersey verbindet. Eines Tages entsteht in dem Tunnel dann urplötzlich Chaos. Ein Wagen mit drei Juwelendieben rast in einen LKW-Konvoi, der gefährliche Chemikalien geladen hat. Eine gigantische Exposition ereignet sich und von einer Sekunde auf die andere ist der Tunnel an beiden Enden dicht. Zehn Menschen haben die Katastrophe überlebt und müssen nun irgendwie aus dem Tunnel raus. Nur Kit Lature, der ehemalige Leiter eines Rettungsdienstes, scheint in der Lage die Menschen zu retten, bevor sie alle ertrinken...
Schauspieler
Sylvester Stallone, Amy Brenneman, Viggo Mortensen, Dan Hedaya, Jay O. Sanders, Karen Young, Claire Bloom, Vanessa Bell Calloway, Renoly Santiago, Colin Fox, Danielle Harris, Trina McGee, Marcello Thedford, Sage Stallone, Jo Anderson
Filmkritik von Thomas Ays
Unglaubliche 17,5 Millionen Dollar erhielt Action-Star Sylvester Stallone für seinen Auftritt in „Daylight“. Regisseur Rob Cohens erste Wahl war eigentlich Nicolas Cage, das Studio wollte jedoch einen Schauspieler, der mehr „kommerziell sei“, was auch immer das in diesem Fall bedeutet. Cage sei jedoch in jedem Fall ein Charakterschauspieler und deshalb eher ungeeignet. Deshalb kann man hier ganz leicht folgendes ableiten: Können musst Du für „Daylight“ eigentlich nichts so richtig, nur beliebt musst Du sein. Durchaus passend für Sylvester Stallone, der zwar hier wieder routiniert, aber keinesfalls überragend agiert. Stallone vereinbarte mit Cohen gleich noch mit, dass sein Sohn Sage Stallone ebenfalls eine kleine Rolle erhielt, was auch geschehen ist. Zur Premiere kündigte der Actionstar an, keine solchen Filme mehr drehen zu wollen, weil er sich mittlerweile zu alt dafür fühle.
Auch wenn "Daylight" routinierte Sylvester Stallone-Action bietet, ist es einfach furchtbar öde, wenn man schon zu Beginn ahnt, wie es wohl ausgeht. Das nimmt nicht nur Spannung, sondern regt auch auf. Gleichzeitig raubt einem dieser furchtbare und vollkommen übertriebene Schluss den wirklich letzten Nerv.
Wissenswertes
Bei den Razzie-Awards erhielt "Daylight" gleich zwei Nominierungen: Schlechtester Schauspieler (Sylvester Stallone) und schlechtester Filmsong ("Whenever There is Love (Love Theme from Daylight").
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Bester Ton-Effekt-Schnitt
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Kommentare
mark schreibt am 09.04.09, 10:01
Stallone als Held mehrerer Menschen, kennt man, aber diesmal auf eine andere Weise die durchaus zu unterhalten weiß, das sind Filme die man sehen will un d auch zu recht gut finden darf! Keineswegs kommt hier Langeweile auf! Guter Streifen! Gute Nacht liebe Filmfreunde!

