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Transit
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Regie
Antonio Negret
Drehbuch
Michael Gilvary
Produzenten
Moshe Diamant, Courtney Solomon
Genre Thriller FSK 18 Filmlänge 84 min Land USA, 2012 DVD-Start 07.06.2012 Blu-ray-Start 07.06.2012 Verleih STUDIOCANAL |
Story
Der kommende Urlaub dient der Schadensbegrenzung. Vater Nate will seine Familie unbedingt wieder zusammenbringen - damit alles wieder wie früher wird. Doch dann kommt es anders. Vier Millionen Dollar wurden durch vier Unbekannte gestohlen. Damit sind die Gangster nun auf der Flucht - und haben das Beweismittel im Kofferraum, das Geld. Also muss ihnen etwas einfallen, um gefahrlos durch die zahlreich errichteten Polizeisperren zu kommen. Wie es der Zufall so will, geraten die Vier an Nate und seine Familie und verstecken die Kohle heimlich auf dem Dach des Vans neben all dem anderen Gepäck. Alles, was die Vier nun noch tun müssen, ist der Familie zu folgen und den richtigen Zeitpunkt abpassen...
Schauspieler
Jim Caviezel, Diora Baird, James Frain, Harold Perrineau, Elisabeth Röhm, Sterling Knight, Beau Brasseaux, Jake Cherry, Ryan Donowho, Robbie Jones, J.D. Evermore, Griff Furst, Monica Acosta, Rob Boltin, Douglas M. Griffin
Filmkritik von Thomas Ays
Die Casting-Agenten bewiesen ein Händchen, als sie die Besetzung für "Transit" zusammensuchten. Alle, wirklich alle Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen und liefern ausdrucksstarke Leistungen ab, die sich mehr als sehen lassen können. Jim Caviezel überrascht als Familienvater Nate zwar nicht sehr, dafür können aber Elisabeth Röhm als Nates Frau Robyn oder Sterling Knight als deren Sohn Shane punkten. Auf der Bösewicht-Seite gefallen James Frain als Marek, Harold Perrineau als Losada und Ryan Donowho als Evers. Besonders Letzterer wirkt in jeder Sequenz. In Szene gesetzt wurden diese hervorragenden Schauspieler durch Antonio Negret, der stets darauf bedacht schien, seinen Film richtig cool und schnell wirken zu lassen. Die Optik tut jedenfalls ihr Übriges, damit dieser Streifen bestens funktioniert. Einzig einige Logikschwächen, die sich in das Drehbuch von Michael Gilvary geschlichen haben, stören den Gesamteindruck. Dennoch kann man von einem definitiv sehenswerten Endergebnis sprechen, wohl vor allem deshalb, weil die Inszenierung und die fantastischen Schauspieler einen stimmigen und coolen Mix ergeben.
