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Startup
Anti Trust
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Regie
Peter Howitt
Drehbuch
Howard Franklin
Produzenten
Nick Wechsler, Keith Addis, David Nicksay
Genre Thriller FSK 12 Filmlänge 109 min Land USA Kinostart 28.06.2001 DVD-Start 06.05.2002 Verleih Constantin Film |
Story
Milo Hofman und sein bester Freund Teddy gründen ein Start-Up Unternehmen für eine neuartige Kommunikations-Software. Der größte Medienmogul der Welt, Gary Winston, ist Gründer der Firma N.U.R.V., das das mächtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Dementsprechend glücklich ist Milo, als Gary ihm einen Job in seinem Unternehmen anbietet. Milo nimmt an, und zieht mit seiner Freundin Alice ins Silicon Valley. Nun könnte das Leben starten, das er sich immer erträumt hat, doch dann wird Teddy eines Tages ermordet. Milo ist am Boden zerstört, geht der Sache aber dennoch nach und stellt seltsame Zusammenhänge zwischen dem Mord an seinem besten Freund und seinem neuen Boss fest. Doch Gary ist nicht auf den Kopf gefallen und bemerkt bald, dass Milo sich nicht 100%ig auf seine Arbeit konzentriert. Ein brisantes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem einer der beiden auf der Strecke bleiben wird...
Schauspieler
Ryan Phillippe, Rachael Leigh Cook, Claire Forlani, Tim Robbins, Douglas McFerran, Richard Roundtree, Tygh Runyan, Yee Jee Tso
Filmkritik von Thomas Ays
Der britische Regisseur Peter Howitt, der uns schon mit „Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“ begeisterte, liefert mit „Startup“ einen Film ab, der sich „Große Spannung!“ auf die Fahnen schreiben darf. Packend und atmosphärisch erzählt Howitt seine Geschichte, die von Howard Franklin („Der Name der Rose“) geschrieben wurde. Unvorhersehbar und klug schaffen es diese beiden Herren den Zuschauer für sich einzunehmen und ihm eine gesellschaftskritische und politisch höchst brisante Geschichte zu erzählen.
Auch auf Darstellerseite ist „Startup“ zu loben. Ryan Phillippe, noch immer gehypt von „Eiskalte Engel“, spielt die Hauptrolle überzeugend und Tim Robbins brilliert in seiner eiskalten Rolle geradezu. Auf der femininen Seite stehen mit Claire Forlani und Rachael Leigh Cook fähige Schauspielerinnen, die glaubhaft in ihre Rollen finden.
Ab einem gewissen Punkt ist auch in „Startup“ klar, wohin die Geschichte führen wird, dennoch ahnt man lange Zeit nicht, wohin die Reise geht. Somit ist ein sehenswerter Thriller mit wahrem Zeitgeist entstanden.
