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The Art of War
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Regie
Christian Duguay
Drehbuch
Wayne Beach, Simon Barry
Produzent
Nicolas Clermont
Genre Action-Thriller FSK 18 Filmlänge 116 min Land USA, Kanada Kinostart 16.11.2000 DVD-Start 13.12.2001 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Eigentlich ist Agent Neil Shaw so etwas wie eine Geheimwaffe, und offiziell gesehen gibt es ihn gar nicht. Er ist ein Phantom und daher universell einsetzbar. Er arbeitet für die Vereinten Nationen und unterstützt sie, in dem er den Friedensprozess unterstützt – zumindest kennt er den Spruch aus seiner Stellenbeschreibung. Doch als der chinesische U.N.-Botschafter Wu ermordet, und Shaw der Mord untergeschoben wird, beginnt das Katz-und-Maus-Spiel von neuem mit einem gravierenden Unterschied: Nun ist Shaw die Maus, die gejagt wird, und zwar von FBI und chinesischer Mafia gleichermaßen…
Schauspieler
Wesley Snipes, Donald Sutherland, Maury Chaykin, Anne Archer, Marie Matiko, Michael Biehn, Cary-Hiroyuki Tagawa, Liliana Komorowska, James Hong, Paul Hopkins, Glen Chin, Ron Yuan, Bonnie Mak, Uni Park, Erin Selby
Filmkritik von Thomas Ays
Wesley Snipes dreht und dreht und dreht und dreht. Dabei kommen manchmal wirklich gute und auch sehr brauchbare Filmchen heraus, wie zum Beispiel „Blade“ oder „Money Train“. Oft aber sind die abgedrehten Actionfilme von Publikum und Kritikern gleichermaßen zum Abschuss freigegeben. Das liegt vermutlich daran, dass die Stoffe, die Snipes annimmt, nicht wirklich ausgereift sind und „noch schnell“ produziert werden – zumindest entsteht der Eindruck bei der Masse an Filmen. Bei „The Art of War“ führte Christian Duguay Regie, der zuvor Filme, wie „Hydrotoxin - Die Bombe tickt in dir“ und „Verloren im Schneesturm - Eine Familie kämpft ums Überleben“ inszenierte. Dabei herausgekommen ist alles andere als ein Action-Reißer, eher im Gegenteil. Oft geradezu langweilig und träge zeigt dieser Film, was man schon woanders besser und vor allem eindrucksvoller gesehen hat und auch Hauptdarsteller Wesley Snipes wertet mit diesem Film seine Filmographie bestimmt nicht auf. Dazu ist das Drehbuch einfach auch ein ganzes Stück zu vorhersehbar und simpel ausgefallen. Dann doch lieber „Passagier 57“.
Wissenswertes
Die kanadischen Genie Awards fanden "Art of War" sehr gelungen und nominierten den Streifen in gleich sieben Kategorien, darunter beste Musik und beste Kamera. Produzent Nicolas Clermont durfte sich über den Golden Reel Award freuen.
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
• The Art of War
• The Art of War 2: Der Verrat
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