Dreamcatcher

Filmplakat Dreamcatcher
Regie Lawrence Kasdan  Drehbuch William Goldman, Lawrence Kasdan  Produzenten Lawrence Kasdan, Charles Okun 
Genre Horror-Thriller  FSK 16  Filmlänge 134 min
Land USA  Kinostart 10.04.2003  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Vor 20 Jahren waren Jonesy, Henry, Pete und Beaver die besten Freunde. Und heute? Heute sind sie das auch noch. Denn die 4 verbindet etwas, das über normale Freundschaften hinausgeht: Eine Gabe. Eine Gabe, die ihnen ein kleiner, "komischer" Junge verlieh, als ihn die 4 jungen Burschen vor Halbstarken retteten. Sein Name war "Duddits" 20 Jahr später lebt jeder der 4 Freunde sein eigenes Leben, jedoch verbindet sie alle 4 immer noch ein enges Band der Freundschaft und so treffen sie sich - wie jedes Jahr in einer Jagdhütte. Sie denken alle noch heute viel an Duddits und seine Fähigkeiten. Wie hätten sie auch ahnen können, das Duddits schon vor 20 Jahren wusste, warum er ihnen diese Fähigkeiten verlieh? Dieses Jahr ist es soweit: Es wird eintreten, was Duddits wusste, und alle müssen sich diesem schrecklichen Albtraum stellen....

Schauspieler

Dreamcatcher Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis, Timothy Olyphant, Tom Sizemore, Donnie Wahlberg, Mikey Holekamp, Reece Thompson, Giacomo Baessato, Joel Palmer, Andrew Robb, Eric Keenleyside, Rosemary Dunsmore, Michael O'Neill

Filmkritik von Thomas Ays

Dreamcatcher William Goldman, der schon "Misery" und "Hearts in Atlantis" adaptierte, schrieb das Drehbuch zu Stephen Kings Roman "Duddits". Wie immer ist "Dreamcatcher" guter Horror vom Meister des Schreckens, wenn auch vielleicht etwas zu abgedreht geraten. Aber so ist Mr. King nun mal. Es gibt bei "Dreamcatcher" keinen Mittelweg: Entweder man findet ihn grottenschlecht oder, aufgrund der vielen genialen Schockeffekte, schlicht genial.
Unklar ist, was Morgan Freeman als Hauptdarsteller in erster Reihe zu suchen hat. Man sieht ihn doch sehr, sehr selten und seine Rolle ist, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle. Aber wahrscheinlich war das der berühmte Name, den die Macher dringend gebraucht haben, um ihren Film zu verkaufen.
Die 4 Hauptdarsteller brauchen sich überhaupt nicht zu verstecken, und überzeugen alle in ihren Rollen, allen voran Donnie Wahlberg als Duddits ist großartig und nicht wieder zu erkennen. Schleierhaft auch, warum man den Film "Dreamcatcher" nannte und nicht den Original-Buchnamen "Duddits" übernahm. Aber man muss bekanntlich ja nicht alles verstehen.

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