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Signs - Zeichen
Signs
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Regie
M. Night Shyamalan
Drehbuch
M. Night Shyamalan
Produzenten
M. Night Shyamalan, Frank Marshall, Sam Mercer
Genre Science-Fiction FSK 12 Filmlänge 106 min Land USA Kinostart 12.09.2002 DVD-Start 03.04.2003 Blu-ray-Start 10.11.2008 Verleih Buena Vista International |
Story
Graham Hess lebt mit seinen Kindern auf einer Farm im Mittleren Westen der USA. Seine Frau starb vor einigen Jahren bei einem schweren Autounfall, was den Familienvater schwer traumatisierte. Seit diesem Tag ist nichts mehr, wie es vorher war.
Eines Morgens entdeckt Hess einen 200 Meter großen Kornkreis in seinen Feldern. Woher kommt dieses Zeichen? Sind das Botschaften von Aliens? Gemeinsam mit seinem Bruder Merrill geht er der Sache nach, und macht grauenvolle Entdeckungen, die alles in Frage stellen, woran Hess jemals zu glauben in der Lage war. Es dauert nicht lange und das Leben seiner ganzen Familie scheint auf dem Spiel zu stehen...
Schauspieler
Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Cherry Jones, Patricia Kalember, Jose L. Rodriguez
Filmkritik von Thomas Ays
Vielleicht hätte M. Night Shyamalan (der Macher von Filmen wie "The Sixth Sense" und "Unbreakable") sich für eins entscheiden sollen: Entweder Familiendrama oder Science-Fiction-Thriller. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass eins der beiden Themen zu kurz kommt. Spannung erzeugt "Signs - Zeichen" auf jeden Fall, auch wenn die Aliens mit wenig Liebe ins Leben gerufen wurden. Mel Gibson spielt seine Rolle, ein vom Glauben verlassener Priester, in gewohnter Hochform. Auch Joaquin Phoenix ist für diesen Film eine große Bereicherung, aber die Zeichen und die Kornfeld-Thematik, um die es ja eigentlich gehen sollte und womit der Streifen beworben wurde, kommen eindeutig zu kurz. M. Night Shyamalan muss sich nun wieder auf bessere Filmstoffe konzentrieren und erneut kreative Blockbuster wie „The Sixth Sense“ abliefern, bevor er seine Fans allesamt vergrault.
Wissenswertes
Bei den Young Artist Awards erhielt "Signs - Zeichen" gleich drei Nominierungen: Bester Familien-Film (Fantasy), bester junger Schauspieler (Rory Culkin) und beste junge Schauspielerin (Abigail Breslin).
Regisseur, Drehbuchautor und Produzent M. Night Shyamalan nennt "Die Vögel" (1963), "Die Nacht der lebenden Toten" (1968), und "Die Dämonischen" (1956) als Einflüsse für "Signs - Zeichen".
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Kommentare
Rudi schreibt am 03.01.08, 12:25
Sorry, Tom, aber da bin ich mit Ihnen nicht einig.
Ich finde Signs eine perfekte Mischung aus Familiendrama und Science-Fiction. Und ich finde er schafft es (wie selten ein anderer Film aus diesem Genre) dem Zuschauer im Unterbewusstsein eine gewisse Angst zu erzeugen. Psycho-Horror-Thriller-Fanatiker sollten hier finden, was sie suchen! Das einzig negative ist, dass der Film im Kino mehr Wirkung hatte als in der Stube vor dem Bildschirm. Trotz dem sollten ihn alle gesehen haben, die immer wieder (wie ich auch) sehnlichst auf Filme warten, die einem den Nervenkitzel geben, den man von ihnen erwartet.

