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Findet Nemo
Finding Nemo
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Regie
Andrew Stanton, Lee Unkrich
Drehbuch
Andrew Stanton, Bob Peterson, David Reynolds
Produzent
Graham Walters
Genre Animation FSK 0 Filmlänge 100 min Land USA Kinostart 20.11.2003 DVD-Start 01.04.2004 Verleih Buena Vista International |
Story
Clownfisch Marlin hat durch einen tragischen Unfall seine Frau und seine knapp 400 Kinder verloren. Durch einen Glücksfall ist jedoch einer übrig geblieben: Nemo. Marlin’s ein und alles.
Jahre später hat es der Vater immer noch nicht geschafft, seinen Sohn "loszulassen". Ständig bemuttert er den Kleinen und erdrückt ihn mit seiner unendlichen Liebe. Eines Tages reicht es Nemo. Er will aus Trotz seinem Vater beweisen, dass er schon ein großer Fisch ist. Und prompt landet er in einem Aquarium in Sydney. Hier beginnt das Abenteuer und die Reise eines Vaters, der sich geschworen hat, seinen Sohn zu beschützen. Auf dem Weg, Nemo zu finden, begegnet er auch dem Fisch Dory. Dummerweise leidet sie an Alzheimer…
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):, Albert Brooks, Ellen DeGeneres, Alexander Gould, Willem Dafoe, Brad Garrett, Allison Janney, Elizabeth Perkins, Synchronsprecher:, Christian Tramitz, Anke Engelke, Domenic Redl, Udo Wachtveitl, Erkan Maria Moosleitner, Jean Pütz
Filmkritik von Thomas Ays
"Findet Nemo" reiht sich zu Recht in die Erfolgsserie der Pixar Animation Studios ein, die mit Filmen wie "Toy Story" und "Die Monster AG" erfolgreiche Kinogeschichte geschrieben haben. Ebenfalls zu Recht hat dieser Film in den USA bereits sämtliche Rekorde gebrochen, bevor er auch das deutsche Publikum begeistern durfte.
Hervorragend sind die deutschen Synchronsprecher: Ob Anke Engelke als Dory, Christian Tramitz als Marlin oder Erkan & Stefan als Haie. Alle sind schlicht großartig und verleihen diesem Film noch mehr Witz und Sympathie, als er ohnehin schon hat. Denn wenn Pixar eins kann, dann liebevolle Charaktere in ihren Filmen zum Leben erwecken. Die deutschen Stimmen passen hierzu perfekt!
Großes Kino, in dem man herzhaft lachen kann und das gleichzeitig zum ernsthaften Nachdenken anregt. „Findet Nemo“ ist wieder großes, animiertes Kino, das zu Recht von den ganz Großen amerikanischen Kreativköpfen mit Leben gefüllt wurde. Toll!
Wissenswertes
„Findet Nemo“ ist Glenn McQueen, einem verstorbenen Pixar-Animator gewidmet. 2003 stellte dieser Film einen neuen Rekord auf: Er hatte die größten Wochenend-Einspielergebnisse im Genre Animation auf amerikanischem Boden.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Film - Musical / Comedy
OSCAR-Nominierungen
Beste Musik, Bester Ton-Schnitt, Bestes Drehbuch (Original)
Gewonnene OSCARs
Bester animierter Film
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