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Tatsächlich...Liebe
Love Actually
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Regie
Richard Curtis
Drehbuch
Richard Curtis
Produzenten
Tim Bevan, Eric Fellner, Duncan Kenworthy
Genre Love-Story FSK 6 Filmlänge 135 min Land USA Kinostart 20.11.2003 DVD-Start 19.05.2004 Blu-ray-Start 05.11.2009 Verleih United International Pictures |
Story
Es sind noch fünf Wochen bis zum Fest der Liebe, Weihnachten. Gemeinsam blicken wir auf zehn unterschiedliche und einzelne Episoden, die doch miteinander verwoben sind. Alle zeigen sie die vielen, verschiedenen Gesichter der Liebe.
Der neu gewählte, englische Premierminister zum Beispiel, der sich Hals über Kopf in sein Hausmädchen verknallt oder seine Schwester, die feststellen muss, dass ihr Ehemann sich auf „Abwegen“ befindet. Wir werden mitgenommen zu einem Witwer und seinem Stiefsohn, der sich gerade das erste Mal unsterblich verliebt hat. Oder zu einem Mann, dessen große Liebe die frisch angetraute Frau seines besten Freundes ist. Zwei Nacktdoubels merken beim Dreh, dass sie sich mehr als nur sympathisch sind. Und da wäre auch noch der alternde Rockstar, der versucht mit einer Coverversion von „Love is all around“ noch einmal in die Charts zu kommen.
Die vielen, verschiedenen Gesichter der Liebe sind alle einen Blick wert…
Schauspieler
Laura Linney, Liam Neeson, Colin Firth, Hugh Grant, Keira Knightley, Andrew Lincoln, Anne Reid, Alan Rickman, Emma Thompson, Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson, Heike Makatsch, Thomas Sangster, Rodrigo Santoro
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist einer der schönsten Filme des Jahres – wenn nicht sogar des Jahrzehnts. „Tatsächlich…Liebe“ ist poetisch und ehrlich. Diese Episodengeschichte ist konstruiert und doch spontan und weiß an den genau richtigen Stellen mit den genau richtigen Dialogen zu punkten. Hinzu kommt eine Musik, die nur als einzigartig, wundervoll und treffend ausgewählt zu beschreiben ist. In jeder Hinsicht also eine echte Punktlandung!
Neben all diesen Vorzügen ist es jedoch vor allem die Auswahl der vielen, vielen hochkarätigen Schauspieler, die „Tatsächlich…Liebe“ überdies zu einem Ereignis werden lassen. Bill Nighy als alternder Rockstar ist genauso großartig, wie Liam Neeson als trauernder Daniel oder Hugh Grant als Premierminister mit Schmetterlingen im Bauch. Wenn Grant ausgelassen durch seine neue, bescheidene Hütte tanzt, bleibt kein Auge trocken. Eine berührende Vorstellung gibt auch Emma Thompson als Ehefrau von Alan Rickman zum Besten. Kurzum: Alle, wirklich alle Schauspieler wurden mehr als nur passend ausgewählt, um in diesem Schmuckstück zu glänzen.
„Tatsächlich…Liebe“ ist ein Highlight der aktuellen Kinogeneration geworden. Berührend, ergreifend und einfach schön!
Wissenswertes
Richard Curtis, eigentlich hauptberuflich Drehbuchautor, gibt mit "Tatsächlich...Liebe" sein Filmdebüt als Regisseur.

Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Film - Musical / Comedy, Bestes Drehbuch
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Kommentare
Marlene schreibt am 19.11.08, 15:43
Dieser Film ist wunderschön. Man kann es nicht anders sagen. wer diesen Film noch nicht gesehen hat, verpasst etwas für sein Leben. Wirklich!!
reni schreibt am 15.10.08, 17:42
BesterFilm, den ich je gesehen habe
